Startseite
Aktuelles
16 Thesen für PEGIDA
Wer ist G. Deckert?
Vor Ort (Kommunales)
Kommentare
Überfremdung
Buch: Hinter Gittern
Buchempfehlungen
Postkarten
Revisionismus / §130
Auschwitz/Oswiecim
Wannsee-Konferenz
Wannsee-Konferenz
Wulf-Anzeige
Recht
Spenden
Verweise
Videos
Kontakt

 

Die Wannsee***- („Endlösungs“-) Konferenz vom 20. Januar 1942

Eine weitere LÜGE nach Katyn ...


 

Bis 1984 hieß es offiziell, daß auf der Wannsee-Konferenz die Vernichtung der europäischen Juden beschlossen worden ist. Sie verschwand selbst in Veröffentlichungen der schlimmsten Gegner der Revisionisten. Auch diese mußten ihren Standpunkt in dieser Frage revidieren (überprüfen; Anmerkung De.). Auf dem Stuttgarter Kongreß im Mai 1984 wurde die Aussage „Wannsee-Konferenz = Vernichtungs-Konferenz“ aufgegeben.“

Quelle: Eberhard Jäckel (1) und Jürgen Rohwer: „Der Mord an den Juden im Zweiten Weltkrieg“ – DVA 1985, S. 67.


 

Am 30. Januar 1992 schreibt Yehuda Bauer (2) in den „The Canadian Jewish News“ („Jüd. Nachrichten in Kanada“), „daß diese Deutung – gemeint Vernichtungs-Konferenz - der Wannsee-Konfertenz“ dumm ist.“


 

In die gleiche Kerbe haut der hierzulande weniger bekannte frz. Apotheker Jean-Claude Pressac (3) in seinem Buch „Les crématoires d´Ausschwitz“ (Die Krematorien von Auschwitz), CNRS Editions; Paris 1993, auf S. 35: „.... Wenn von einer Verschiebung / Zurückdrängung der Juden gegen Osten die Rede ist und auch der „natürliche Tod durch Arbeit“ erwähnt wird, so wird (indes) nicht von einer industriellen Liquidierung gesprochen. In den Tagen und Wochen danach erhielt die Bauleitung in Auschwitz weder einen Anruf noch ein Telegramm noch einen Brief, der sie aufforderte, eine dafür geeignete Einrichtung zu planen

Dt. Übersetzung dieses Textes von Günter Deckert im Herbst 2002, überarbeitet Herbst 2014.


 

Quelle: „Les Mythes fondateurs de la politique israélienne“, Samisdat, Roger Garaudy (4) 1996, S. 120/121 (Die Gründungsmythen der israelischen Politik)--- Eine deutsche Übersetzung des Gesamtwerkes (277 S.) liegt leider (!) bislang nicht vor!!! --- Gesucht werden Geldgeber und ein (!) mutiger Verleger ...


 

(1) Eberhard Jäckel – Prof. (i.R.) für Neuere Geschichte an der UNI Stuttgart --- (2) Yehuda Bauer, Israel-Jude und dort der „Holo.../Schoa-Papst“ --- (3) Jean-Claude Pressac, ehemal. „Schüler“ von Prof. Robert Faurisson, der später zum „Gegner überlief“ und von der Klarsfeld-Stiftung (der frz. Jude Serge K. und seine deutsche Ehefrau), Paris, finanziert wurde, um die erwähnte Arbeit abzuliefern. ---- (4) Roger Garaudy, bekannter frz. Orientalist und Philosoph, ehemals Mitglied der KPF, der Parti Communiste (PC).


 

*** Wer es NICHT wissen sollte. – Der Wannsee ist ein Berliner (Bade-) See im „alten“ Westteil der Stadt.


 

Siehe dazu auch U. Walendy „Die Wannsee-Konferenz“ in Histor. Tatsachen (HT), Nr. 35, Format A4, 40 S. (5 €), Vlotho/Weser, 1988 --- Diese Ausgabe ist weder VERBOTEN noch INDIZIERT; Auskunft der Bundesprüfstelle Bonn vom Nov. 2014


 

Nachtrag am 20.1.2016

Bei der Durchsicht von Holo.../Schoa)h)-Unterlagen für einen Kurzvortrag am 21.1.16 stoße ich wieder auf eine A5-Broschüre (dt.-engl) mit dem Titel „Der Holcaust – FAQs – Häufig gestellte Fragen“ von Avraham Milgram*** & Robert Rozett, 76 (!) S, davon 35 S. auf Deutsch. Mein Ex. ist der Nachdruck für die Bundeszentrale f. polit. Bildung, Bonn, aus dem Jahr 2012. --- Auf den S. 21/21, etwas mehr als eine Seite, wird die Frage beantwortet (!)„Wann und wie entschieden die Nationalsozialisten, die unter ihrer Herrschaft lebenden Juden zu ermorden?“ In der „Antwort“ wird die sog. Wannsee-Konferenz mit keinem Wort erwähnt!!!


 

Die engl. Ausgabe erschien 2005 über Yad Vashem, Jerusalem, in Zusammenarbeit mit der „Knesset“ (das israel-jüdische Parlament)!!! – Die dt. Erstveröffentlichung erfolgte, was verwundern muß, erst 2011 im Göttinger Wallstein-Verlag. --- Kostenlose (!) Bestellung, indes Ersatz der Versandkosten, noch immer möglich über BpP (www.bpb.de).


 

*** Geboren in Buenos Aires, aufgewachsen in Brasilien, seit seiner Studienzeit (Holo...Studium) in Jerusalem; Mitarbeiter am „Shoah Resource Center“ (www.yadvashem.org). Die Israel-Juden, auch die Franzosen, benutzen durcg den Ausruck „Shoah“, den der SPIEGEL auch schon als „Schoah“ drucken ließ.


 

Günter Deckert, Weinheim / www.guenter-deckert.de


Top

Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.