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 „Silvester 2015/2016: „Bislang kaum ein Täter bestraft!

 

Schreckliches Vergehen in Hamburg: Ein 34 Jahre alter Mann soll eine 24-Jährige auf einer Bar-Toilette auf der Großen Freiheit, einer bekannten Seitenstraße der Reeperbahn, missbraucht haben. Wie die Polizei berichtet, feierte die junge Frau mit Freunden in der Nacht von Samstag auf Sonntag in einem Club und wurde von dem späteren Tatverdächtigen zunächst angetanzt. Sie habe ihn jedoch abgewiesen. -

 Als die 24-Jährige später die Toilette aufsuchte, sei der Mann ihr gefolgt. Laut Polizei zog er sie in eine Toilettenkabine und nahm "sexuelle Handlungen" an ihr vor. Dem Opfer gelang es schließlich, sich loszureißen und zu flüchten. Die Polizei konnte den Mann wenig später im Toilettenbereich vorläufig festnehmen. ---- Keine Angabe zur Herkunft ….

Quelle: „stern“ im Netz („online“) vom 12.12.16

 

„Silvester 2015/2016: „Bislang kaum ein Täter bestraft!

Die Erfolge der Ermittler in unterschiedlichen Städten, in denen es in der Silvesternacht zu Übergriffen kam, sind dürftig. In Bad.-Württemberg kam es im „öffentlichen Raum“ vor allem in Stuttgart Fälle von sexuellen Übergriffen … Insgesamt wurden hier 27 Taten angezeigt….. Nach Auskunft des IM konnten bislang sechs (?) Tatverdächtige ermittelt werden: 2 Algerier, 2 Iraker, 1 Afghane***, 1 Paki(stani).

Bei den Taten der Kölner Silvesternacht wurden rund die Hälfte der Verfahren gegen namentlich Ermittelte eingestellt.. Nach Angaben der StA wurden 333 Beschuldigte ermittelt; bei 87 spielte der Vorwurf eines sexuellen Übergriffes eine Rolle. Von den 267 eingeleiteten Strafverfahren wurden zwischenzeitlich 124 eingestellt – 80, weil sich lt. StA kein hinreichender Tatverdacht begründen ließ. 29 mußten eingestellt werden, weil die Verdächtigen NICHT auffindbar waren. --- Keine Angaben zur Staatsangehörigkeit; lt. früheren Medienberichten überwiegend Nordafrikaner.

Bislang ist lediglich ein (1) Täter der Hamburger Übergriffe verurteilt worden. Aus 245 Ermittlungsverfahren hätten sich 4 Anklagen und 1 Strafbefehl ergeben. Wegen sexuellen Übergriffes gegen eine 19jährige wurde ein junger (!) Afghane zu einer Jugendstrafe*** von 2 Jahren zur Bewährung verurteilt. – Von 3 weiteren Fällen, in denen Anklage erhoben wurde, endeten 2 mit Freisprüchen. Der letzte Fall soll im Februar 2017 verhandelt werden. – Die Zahl der geschädigten Frauen wurde von der StA mit 410 angegeben. 300 Verfahren wegen sexueller „Beleidigung“ (?) seien eingeleitet worden, 46 wegen Nötigung und 3 wegen Vergewaltigung. --- Quelle: dpa/mis in WN/OZ, eine Nebenausgabe des MM = Mannheimer Morgen, S. 20 vom 13.12.2016

*** Hinweis: Es gibt zwar den Staat Afghanistan, zusammengeraubt vom stärksten Stamm, den Paschtunen. Den „Afghanen“ gingt es eigenständig NUR als Hunderasse. – Neben Paschtunen leben im Vielvölkerstaat Afghanistan Belutschen, Tadschiken, Usbeken sowie im Westen, Provinz Herat, sogar persich Sprechende. – Seit dem Zusammenbruch der UdSSR gibt es die selbständigen Staaten Tadschikistan und Usbekistan.

In der Tat eine beachtliche Leistung? …. --- Die zuständigen brddr-Behörden-Mitarbeiter, Richter usw. einge-schlossen, sollten mal ein PRAKTIKUM in den VAR (= Vereinigten Arabischen Emiraten, DUBAI & Co.) machen. Dann wüßten sie, WAS hierzulande zu tun ist, d.h. wie man mit diesen exotischen Eindringlingen umzugehen hat. ---

Bin gespannt, ob man irgendwo nach Silvester lesen kann, was der SONDER-Einsatz der Polizei wegen der exotischen „merkel/gabriel & co.-Gäste den Steuerzahler kostet …

Ein weiterer Gesichtspunkt … Bis zum Beweis des Gegenteils stelle ich die Behauptung auf, daß die verantwortlichen brddr-Behördenmitarbeiter, auftrags- und weisungsgemäß, ganz, ganz, ganz anders gehandelt hätten und auch hätten handeln müssen, wenn es seitens von sog. BIO-Deutschen zu Übergriffen der erwähnten Art auf weibliche Exoten-Bereicherinnen gekommen wäre, auch ganz zu schweigen von der medialen Begleitmusik und dem Buß- und Reue-Ritual unserer politischen Führungsmischpoke. --- Im Falle Freiburg wäre es zu richtigen Wallfahrten und zu richtigen Knierutschaktionen gekommen, wobei, in der Art von tibetanischen Gebetsmühlen, unsere (immerwährende) Schuld und unsere (immerwährende) Pflicht zur Sühne und natürlich zum Zahlen über alle Informationskanäle lauthals gepredigt worden wäre .. --- Laut einer jüngsten Meldung des „stern“ soll der „junge Afghane“ bereits im sicheren Herkunftsland Griechenland straffällig geworden sein: Angriff auf eine junge Griechin auf der Insel Korfu. Nebenbei! Griechenland ist ein SICHERER (!) Drittstaat. --- Dieser „Afghane“ gehört wohl zu den von „das merkel & co. eingeladenen SONDER-Gästen. --- FOCUS (Netzzeitung) vermeldet heute um 13.22Uhr, daß dieser „merkel-Afghane“ in das Gefängniskrankenhaus auf dem Hohen Asperg (bei Ludwigsburg) eingeliefert wurde und dort rund um die Uhr „bewacht“ wird, da man einen Selbstmord befürchtet…. Ein gefundenes Fressen für Sozialarbeiter und sonstige Therapeuten--- Von den Kosten wird natürlich geschwiegen!!!

Dazu passend! Der Hamburger „Treppentreter“ soll sich ins Ausland abgesetzt haben… (im Netz gelesen.)

Meine Meinung und Forderung!!! KEINE Exoten hierzulande, keine exotischen Verbrecher und Mörder!!! Wir haben selbst genug eigenes Kroppzeug“!!!

Günter Deckert – Weinheim/B., den 14.12.16, 18 Uhr --- siehe auch www.guenter-deckert.de


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.