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Schreiben an Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe (03.03.2012)

 

Günter DECKERT, Ex-OStRat (E / F)


 

Ehemaliger Stadt- und Kreisrat 1976 – 1999 (NPD/Deutsche Liste)

Ehemaliger Bundesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten (JN) und ehemaliger NPD-Parteivorsit-zender

Ehrenbürger der US-Stadt Michigan City (Jugend- / Schüleraustausch)

Teilnehmer der OLYMPIA-Fahrt „ROM 1960) der (West-) Deutschen Sportjugend als Gausieger von Nord-baden

Ehemaliger Verbandssprecher des DWV (= Deutscher Wissenschafterverband) als Mitglied der Aktivitas der WV Cimbria zu Heidelberg; Alter Herr, ehrenhalber, der Burschenschaft ARMINIA Zürich


 

An

Generalstaatsanwaltschaft KA(rlsruhe) mittels Fernbrief unter 0721 – 926 5004 + E-Post unter Poststelle@GenStAKarlsruhe.Justiz.BWL.De



Beschwerde / Ein- und Widerspruch gegen die Entscheidung von OStA Hilkert, GenStA Karlrsuhe, vom 29.2.2012, Eingang 2.3.2012 zu Az. 4 Zs 369 / 12


 

Bezug: meine Strafanzeige gegen Wulf und Graumann (derzeitiger Judenchef in der „brddr“) wegen der Ausführungen zum „Tag der „Wannsee-Konfererenz““


 


 

Sehr geehrter Herr OStA Hilkert!


 

Ihre Beschwerde (1) vom 17.2.2012 weise ich als unzulässig zurück, da nicht erkennbar ist, daß* Sie unmittelbar Verletzter im Sinne des § 172 StPO (2) aus den erhobenen Strafvorwürfen sind.“


 

  1. Gegen die Abbügelung der Anzeige / des Strafantrages durch StA Grossmann, Mannheim

  2. Welche Ziffer des § 172 soll hier gelten? Ziffer 1, beginnend mit „Ist der Antragsteller zugleich der Verletzte, so steht ihm gegen den Bescheid nach § 171 binnen zwei Wochen nach der Bekanntmachung...


 

Sie begründen LEIDER nicht, warum ich als Angehöriger des DEUTSCHEN Volkes der Abstammung wie dem Blute nach (!) nicht Verletzter im Sinne des § 130 sein soll, wenn höchste (ehemalige) Würdenträger bzw. Leute mit einem Paß der „brddr“ und ebenfalls hoch oben (!) angesiedelt, mich als Angehörigen des DEUTSCHEN Volkes verächtlich machen, verunglimpfen, Haß auf mich lenken und geradezu zu Angriffen auf meine körperliche wie geistig-seelische Unversehrtheit aufstacheln und auch das Andenken meines Vaters, meiner Mutter und meiner sonstigen zahlreichen (!) Verwandten, die Zeitzeugen waren, zu verunglimpfen.

Nebenbei! Ich bin Kriegswaise! Mein Vater ist als Sanitätsgefreiter an der Ostfront (KURLAND-Armee), wo er es schaffte, bis April 1945 zu überleben, nicht mehr zurückgekehrt. – Im Gegensatz zu einem hochrangigen Funktionär der „brd“ hat er sich „nicht selbst demobilisiert“, d.h. er war KEIIN Deserteur, der seine Kameraden im Stich ließ!!!


 

Gelten „Ausnahmeregelungen“ NUR für NICHT-Deutsche (der Abstammung, dem Blute nach) wie z. B. die Gruppe der Juden, der Zigeuner, der „Asylanten“ in der „brddr“? – Ist es zutreffend, daß im Falle von Juden keine Anzeige mehr erforderlich ist, sondern die Staatsanwaltschaft nach Kenntnis von sich aus tätig werden muß? Falls JA, wie lautet die Begründung?

Sind die DEUTSCHEN, die anderen Gastrecht gewähren, aufgrund der derzeitig politisch gewollten (!) Gesetzeslage minderwertiger in rechtlicher Hinsicht?

Das kann doch nach normalem menschlichen Ermessen nicht der Fall sein? Oder doch? Dann erwarte ich eine Begründung, die für einen normaldenkenden Menschen auch nachvollziehbar und verständlich ist.


 

In Erwartung einer sachdienlichen Antwort, für die ich im Voraus danke, verbleibe ich


 

Hochachtungsvoll


 


 

Günter Deckert

Weinheim/B., den 3.3.2012

 

 


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.