Startseite
Aktuelles
Silvester 2015/2016
Kicker
Strafanzeige
Das Lustgeschäft Not
Märzwahlen 2016
Deckert wählt NPD
Asylkriminalität
Clausnitz
Flüchtlingsunter.
Mogelpackung
Gute Zitate - 12/15
Regionalwahlen in FR
Anzeige gegen Merkel
Januar-März 2015
Archiv (2014)
16 Thesen für PEGIDA
Wer ist G. Deckert?
Vor Ort (Kommunales)
Kommentare
Überfremdung
Buch: Hinter Gittern
Buchempfehlungen
Postkarten
Revisionismus / §130
Auschwitz/Oswiecim
Wannsee-Konferenz
Wulf-Anzeige
Recht
Spenden
Verweise
Videos
Kontakt

 

Nachbetrachtung zu den Märzwahlen 2016: Kommunalwahlen in Hessen, Landtagswahlen in Bad.-Württemberg, Rh.-Pfalz und S.-Anhalt

 

Diese „Betrachtung“ setzt die „großen“ Ergebnisse und Zahlen, die auch in normalen Zeitungen veröffentlicht wurden, als bekannt voraus. – Auf die Kommunalwahl in Hessen wird nicht besonders eingegangen, da sich machtpolitisch nichts ändert, auch wenn die afd dort, wo sie antreten konnte (Frage des Personals) durchweg  zweistellige Ergebnisse (Landesschnit 11, 9%) erreichte wie auch die NPD (ohne Konkurrenz der afd). --- Die KP-Linke, und das ist doch bemerkenswert, kam landesweit immerhin auf 4, 5%, was einem PLUS von 1, 2% entspricht.

An die Wahlbeteiligungen wird sich kaum noch jemand erinnern. Daher die Prozentangaben: a) Bad.-Württemberg und 2) und Rh.-Pfalz je 71%, 3) S.-Anhalt NUR 73%. – Die „Partei der Nichtwähler“ wurde somit in S.-Anhalt zur stärksten Partei, in Bad.-Württemberg zur zweitstärksten vor der CDU und in Rh.-Pfalz zur drittstärksten hinter SPD und CDU.

WARUM  diese Wahlberechtigten (!) NICHT gewählt haben, bleibt Annahmen, bleibt Vermutungen vorbehalten. Möglicherweise war nicht das richtige „Angebot“ dabei! Möglicherweise haben sich diese Nichtwähler gesagt, daß sich sowieso NICHTS ändert! Möglicherweise war es diesen Nichtwählern völlig gleichgültig, wer gewählt wird oder sie waren einfach mit der bisherigen Politik zufrieden ... – Wenn jemand darüber etwas gelesen hat, so wäre ich dankbar, wenn man mir diesen Text zugänglich machen würde, natürlich mit genauer Quellenangabe.

Festgestellt werden kann, daß es die richtig „großen Volksparteien“ nicht mehr gibt. In Bad.-Württemberg und in S.-Anhalt ist eine sog. Große Koalition = Schwarze und Rosarote rechnerisch NICHT möglich.

Festgestellt kann weiterhin werden, daß die polit. Mogelpackung afd blind gewählt wurde wie vor fünf Jahren die Rotgrünen. Damals der Fukushima-Tsunami, jetzt der Asy-Tsunami. Was diese „Truppe der NEUEN alten Mitte, angeblich die Union der 80er Jahre“, erreichen wird, ist indes gleich NULL! WARUM? Sie sind ohne MACHT, ohne jeden Einfluß bei der politischen Gestaltung der jeweiligen Bundesländer. WAS die AfD-ler indes haben, ist jede Menge (Steuer-) Geld und die Möglichkeit, beim „Kalten Büffet“ in der ersten Reihe dabei zu sein. Sie werden vom SYSTEM genauso ausgegrenzt und verunglimpft wie die anderen nationalen / rechten Gruppierungen. Sie werden sich jetzt auch verstärkt der Angriffe aller Art des SYSTEMS und seiner Hiwis (Antifa & Co.) ausgesetzt sehen. Das jammernde Anprangern dieser Gegenwehr des SYSTEMS hilft nicht. Auch nicht das politische Kreide-Fressen und die ständigen Abgrenzungserklärungen gegen „NATIONAL, gegen RECHTS“!

Festgestellt werden kann weiterhin, daß die Wahlen entpolitisiert worden sind. Das beste Beispiel dafür ist das Ergebnis der Rotgrünen mit ihrem Vorturner, einem ehemaligen KBW-Kommunisten. In Bad.-Württemberg nehmen die Rotgrünen sogar zu und liegen vor der CDU (!), während sie in Rh.-Pfalz, erwartungsgemäß, um die 10% verlieren; sie werden aber wieder in der neuen Landesregierung SPS, Rotgrüne, Liberale) vertreten sein. In S.-Anhalt haben sich geradeso über die 5% gehangelt, werden aber ebenfalls in der neuen Landesregierung mit den Schwarzen und Rosaroten vertreten sein.

Festgestellt werden kann auch, daß die SED-Kommunisten, jetzt als Die Linke getarnt, in S.-Anhalt an Einfluß verloren haben und in der Alt-brd, hier Bad.-Württemberg und Rh.-Pfalz keine Rolle spielen und unter ferner liefen eingingen.

Zum besseren Verständnis meiner Schlußfolgerungen nachfolgend die Parteien, die unter 5% blieben. Ich beginnen mit Bad:-Württemberg. KP/Die Linke: 2, 91 % = 156.211 Stimmen; Alfa (Lucke NEU) 1, 02% (Dafür gibt´s noch Geld!) = 57.764 Stimmen, ÖDP 0, 72% = 38.509 Stimmen, NPD*** 0, 44% = 23.605 Stimmen, Piraten 9, 41% = 21.773 Stimmen, Tierschützer 0, 33 % = 17.470 Stimmen, REP 0, 33 % = 17.467 Stimmen, Die Partei 0, 32% = 17.049 Stimmen, FW/Freie Wähler *** 0, 09% = 4.640 Stimmen, Die RECHTE*** 0, 01% = 713 Stimmen – ALLIANZ***, BÜSO*** und DKP*** mit 480, 166 und 144 Stimmen. --- *** Bedeutet, daß die Gruppierung NUR in wenigen Wahlkreisen angetreten ist und nur dort gewählt werden konnte. In Bad.-Württemberg, Folge eines CDU-Sondergesetzes aus den Zeiten, als man noch über 50% holte ..., gibt es keine Landesliste. Der Wähler hat NUR eine Stimme, die er NUR dem jeweiligen Wahlkreiskandidaten geben kann. --- REP und ÖDP z. B. waren in allen 70 Wahlkreisen vertreten, die NPD nur in 66... --- Das Alfa-Ergebnis kann man bei der AfD hinzurechnen. Zu „rechten“ Gruppierungen rechne ich NUR NPD, REP und die Rechte. Diese bringen es zusammen auf NUR 0, 78% = 41.785 Stimmen.

Rh.-Pfalz: KP/Die Linke: 2, 82% = 66.074 Stimmen; FW/Freie Wähler 2, 26% = 48.225 Stimmen, Piraten 0, 79% = 16.789 Stimmen. Alfa 0, 63% = 13.662 Stimmen, NPD 0, 5% = 10.554 Stimmen (im WK Pirmasens immer 7, 5%!), ÖDP 0, 4% = 8.614 Stimmen, REP 0, 24% = 5.090 Stimmen, EINHEIT 0, 14% = 3.086 Stimmen, 3. WEG 0, 1% = 2.053 Stimmen. – In Rh.-Pfalz wie auch sonst überall gibt es neben den Direktwahlkreisen auch eine Landesliste. – Die „echten“ rechten Parteien bringen es zusammen auf 0, 84% = 17.697 Stimmen.

S.-Anhalt: FDP 4, 86% - dieses Ergebnis hatte die NPD bei der letzten LTW- Stimmen 54.525; FW 2, 16% = 24.287 Stimmen, NPD 1, 89% = 21.211 Stimmen (Dafür gibt es Geld, da über 1%), alfa 0, 93% = 10.471 Stimmen (kein Geld!), Die RECHTE 0, 21% = 2.353 Stimmen. Die Vereinigten Tierschutzpartien (Tierschutz-Partei + Tierschutz-Allianz) kommen auf 2, 52% = 28.242 Stimmen.  --- NPD + Die RECHTE kommen auf 2, 1% = 23564 Stimmen.

Obwohl lt Huffington Post, einer US-Netzzeitung, angeblich 81% der brddr-Befragten (wo / wann) glauben, daß Merkel (& Co.. = mein Zusatz) in Sachen Exoten-Invasion überfordert ist / sind, werden die Befürworter-Parteien der Merkel & Co.-Politik bei allen drei Landtagswahlen in sehr, sehr hohem Maß bestätigt. – Die angebliche Anti-Partei zu dieser anti-deutschen Politik der Berliner Blockparteien, die afd, ist indes auch für EINWANDERUNG, zwar nach klaren Regeln.... wie in Kanada. Verschwiegen wird a) die legale Zuwanderung aus den EU-Mitgliedstaaten, die auch die legale Zuwanderung der Zigeuner der Balkan-Beitrittsländer beinhaltet sowie b) die „legale“ Zuwanderung über Asyl, Kontingent-Flüchtlingen, Flüchtlinge mit sog. subsidiärem Schutz, d.h. keine Abschiebung in ein Krisen- und Bürgerkriegsland (Auslöser meist die Friedensmissionen der Amis...), auch keine Abschiebung, wenn man vorgibt, lesbisch oder schwul zu sein und aus einem Moslem-Land kommt, oder bei einem Verbrechen zu Hause eine höhere Strafe als hierzulande zu erwarten hat. --- Auch bei der afd sind Begriffe wie DEUTSCHE IDENTITÄT und STAATSRÄSON nicht zu finden. – Wenn dann seitens von afd-lern oder gar manchen Medien behauptet wird, die afd vertreten politische Positionen der Union der 80er Jahre, ist ist das entweder eine fromme oder eine bewußte Lüge. Beweis: In der  völlig überarbeiteten Ausgabe AUSLÄNDERRECHT, Beck-Texte im dtv, Bd. 537, 11. Auflage 1996 (!), heißt es auf S. 156, 10. Einbürgerungsrichtlinien und 2.3 wie folgt: „Die Bundesrepublik  ist kein Einwanderungsland; sie strebt nicht an, die Anzahl der deutschen Staatsangehörigen gezielt durch Einbürgerung zu vermehren.“ --- Anmerkung: Es handelt sich hier um RICHTLINIEN aus dem Jahr 1987, genau vom 20.1.1987, die zwischen dem BuMi des Innern und den Innenministern/-senatoren der (Bundes-) Länder abgestimmt worden sind. --- Bundesregierung damals: CDU/CSU/FDP unter „Bimbes“-Kanzler Kohl. --- Landesregierung Hessen CDU/FDP, Landesregierung Schl.-Holstein CDU, Landesregierung NRW SPD usw. --- die fehlenden Landesregierungen kann jeder selbst heraussuchen.

Die afd-Spitzenfrau Petry (1) im SPIEGEL-Gespräch Ausgabe 13/2016 (Osterterausgabe)***, mit dem Aufmacher „Ich bin nicht gegen Einwanderung“, S. 28 ff.. Dieser Satz stammt nicht vom SPIEGEL, sondern von ihr. An anderer Stelle:“... Ja, die AfD ist zu einem Teil das, was die CDU einmal gewesen ist – eine rechte demokratische Partei.“***  Dazu siehe zuvor, hier die Einbürgerungsrichtlinien – Das ganze Gespräch ist nicht nur aufschlußreich, weil die Doppelbödigkeit der afd deutlich wird. Die afd agiert im Grunde genommen wie die CSU einst und heute. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn in der SPIEGEL-Ausgabe 12/2016, S. 10, ein Kurbjuweit zwecks der Bekämpfung der afd eine bundesweite Ausdehnung der CSU anregt, zumal die Mehrheit der afd-Anhänger Seehofer der Dr. Petry vorziehen würde. Übrigens in meinen Augen ein  denkbarer Strategie-Ansatz, auch wenn es dann in Bayern auch nur noch zu einer CSU/CDU-„Koalitionsregierung reichen würde. In Berlin klappt das ja auch mehr oder weniger.

Absicht oder Zufall? Nach dem Petry-Gespräch folgt auf S. 32 ein einseitiger Beitrag über die Wagenknecht (SED/ PDS/Die LINKE), der man jetzt einen Links-Populismus und Links-Nationalismus unterstellt, weil sie u. a. auch bei der Exoten-Invasion eine Obergrenze fordert ... So eine Art Gegenpol zur Petry-afd.

*** „Sie lebt mit einer Frau zusammen, in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. (Die Petry hat ihren Mann verlassen und ihre Firma an die Wand gefahren!)Die AFD beschreibt sie als Partei, die diverse Lebensformen und sexuelle Orientierungen akzeptiere.“ Die Rede ist von Dr.rer.pol. Alice Weidel, Bodenseekreis, Mitglied des afd-Bundesvorstandes. Sie war die Kandidaten im Bodensee-Wahlkreis, hat es aber mit 12, 1% nicht geschafft, die Hürde zu nehmen. Quelle: Der SPIEGEL 11, 2016, S. 40. --- In der AfD tummeln sich,  nicht nur unten, Neger, Schwule und Transen. ALL das war in der UNION der 80er Jahre NICHT möglich!!!

Die Parteien/Gruppierungen, die den Schwerpunkt ihrer Aussagen auf das Reizthema EXOTEN-Invasion/sog. Willkommenskultur gelegt hatten, sind die großen Verlierer, ob nun mit oder ohne afd, die ja nicht zu dieser „Gruppe“ gezählt werden will!!! --- AfD und die übrigen erreichen zusammen in Bad.-Württemberg rd. 16%, in Rh.-Pfalz fast 14% und in S.-Anhalt gut 27%. – Insofern haben die „Strategen“ der SYSTEM-Parteien, wie z. B. der schwule Bundesgeschäftsführer der CDU, nicht ganz Unrecht, wenn sie nach den Wahlen feststellen, daß die übergroße Mehrheit der Wähler die Politik von FDJ-Angie & Co. unterstützt. In Bad.-Württemberg sind das etwa 84%, in Rh.-Pfalz  86% und in S.-Anhalt 73%. Insgesamt nach wie vor satte 2/3-Mehrheiten. – Wenn dann afd-Petry im zuvor erwähnten SPIEGEL-Gespräch erklärt, sie sehe ihre Partei in Bälde bei (bundesweit) 25 bis 30 Prozent und man werde entscheiden können, mit wem man koaliere, dann zeigt sich spätestens hier ein wirklichkeitsfremdes Wunschdenken einer Dame, die nicht mehr auf dieser politischen Erde weilt. Natürlich könnte die UNION der afd zur politischen Hoffähigkeit verhelfen, wie das die Sozis mit der KP/ SED/PDS/Die LINKE gemacht haben. Doch dieser Zug scheint bereits abgefahren. In S.-Anhalt wäre neben einer Koalition mit der CDU auch eine Duldung einer CDU-Minderheitsregierung möglich (gewesen). Dort gibt es ja das Beispiel derDuldung einer SOZI-Regierung durch die KP/SED..... Daß auch einmal die REP davon träumten, „Partner der UNION“ zu werden, sei nur am Rande erwähnt. Und wo stehen sie heute?

Aus dem Rennen um die Wählergunst, auf längere Zeit, dürften Die RECHTE und 3. Weg sein genauso wie die NEU-Lucke-Truppe Alfa. Auch die REP dürften es wegen der afd kaum schaffen, aus der Talsohle herauskommen. Vom Ergebnis her trifft das auch für die NPD zu, die zudem nicht erst seit gestern unter dem Druck eines Parteiverbotes steht. Das NPD-Ergebnis der drei LTW könnte sich indes für das Verbotsverfahren POSITIV auswirken, weil sichtbar (!) nachgewiesen wurde, daß die NPD im jetzigen Zustand keine Gefahr für das SYSTEM brddr darstellt.

WAS haben die fraglichen Wahlen noch gezeigt? Die KP/SED-DDR wäre über Wahlen nicht untergegangen!!! Das dortige KP-System wäre auch heute noch in der einen oder anderen Einfärbung am Ruder. Der Bürger, der die Schnauze mehr als voll hatte, hat die WENDE möglich gemacht, die dadurch erleichtert wurde, daß sich die Sowjets, im Gegensatz zu 1953, heraushielten, und die SBZ-KP-Bonzen es NICHT gewagt haben, auf die aufmüpfigen Bürger schießen zu lassen. – Neben Wahlen, bei denen man nicht nur aus Gründen der Eigenfinanzierung und der Vorteile des Parteienstatus antritt, müssen gezielt örtliche wie überörtliche Kundgebungen, Märsche, Infostände, Korsofahrten, Wortergreifungen beim politischen Gegner usw. treten, sondern auch der Versuch, über örtliche wie überörtliche Vernetzungen bis hin zu einer bundesweiten Vernetzung eine AKTION VOLKBEGEHREN  zum Thema Asyl/Einwanderung/Überfremdung politisch zu erkämpfen. Denn wenn es bei einer solchen Abstimmung NUR über Asyl, Einwanderung/Überfremdung  JA oder NEIN geht, dann bin ich der Auffassung, daß eine NEIN-Mehrheit gegen die jetzige anti-deutsche Politik der Berliner Block- und Systemparteien im Bereich des Möglichen liegt.

Da davon auszugehen ist, daß sich die innenpolitische Lage auf vielerlei Ebenen und in vielerlei Bereichen verschlimmern wird: Zunahme von Verbrechen, Erhöhung von Gebühren und Steuern, Löcher im Sozialsystem, Wohnungsnot, hier vorrangig bei bezahlbarer Wohnraum für Otto Normalverbraucher, weitere gewollte Ghettobildung mit rechtsfreien Räumen, eine weitere Ausdehnung sog. Parallelgesellschaften, die Zunahme der Arbeitslosigkeit weiter verschlechtert, dürfte die Unzufriedenheit der sog. BIO-Deutschen mit der Ausländisierung auch dort zu finden sein, wo das PROBLEM noch nicht vor der eigenen Haustür angekommen ist. Auch die „Villen“, auch die Gutmenschen-Viertel werden auf Dauer nicht verschont werden. Und das ist auch gut so! NUR so kann ein Umdenkungsprozeß eingeleitet werden. Und es genügt schließlich NUR eine längere wirtschaftliche Talsohle, um zu erleben, wie das „Schaffen wir“ von Merkel & Co. auf dem Müllhaufen der Geschichte landet.

Ich bin keineswegs ein Hellseher, sondern ein klardenkender und nüchterne Mensch und habe die Entwicklung der Ausländisierung und Überfremdung der Deutschen, der deutschen Lande, der deutschen Kultur und Sprache, der deutschen Überlieferungen, kurzum all das was mit DEUTSCHER IDENTITÄT umschrieben wird, bzw. was darunter verstanden wird, schon frühzeitig erkannt, wie meine Forderungen und Thesen zur Asyl- und Ausländerpolitik aus dem Jahr 1976 eindeutig beweisen (www.guenter-deckert.de). --- WO ein Wille ist, ist auch ein Weg!!!

Günter Deckert – Weinheim an der Bergstraße am 13. April 2016   --- Verbreitung NICHT verboten, sondern erwünscht!

 

Top

Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.