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G. Deckert
Pf. 100 245
69442 Weinheim/B., den 20.1.2014(20. Januar 1942: „Wannsee....“); abgeschickt 21.1.2014

 

An
Prof. Dr. phil. Michael Wildt
Humboldt-UNI zu Berlin mittels E-Post unter emichael.wildt@geschichte.hu-berlin.de

  

Betr.: Nr. 316 der „Informationen zur politischen Bildung“ mit dem Titel „Nationalsozialismus: Krieg und Holocaust“, für den Sie (und Ihr Mitarbeiter Krumeich) voll verantwortlich sein sollen.

  

Sehr geehrter Herr Professor Wildt!

 Ich habe diese Ausgabe mit großem Interesse und mehrmals gelesen, weil mich das Thema bereits seit Jahrzehnten (!) interessiert und beschäftigt.. Siehe auch meinen „Steckbrief“ im Anhang.

 Die „Informationen ....“ sind für Schüler und Lehrer sowie sonstige Interessierte gedacht, also Leute, die nicht unbedingt umfassende Geschichtskenntnisse haben oder sogar Geschichte studiert, irgendeinen Schwerpunktdoktor gemacht und auch die Habil-Schrift über einem Schwerpunkt gemacht haben so wie Sie mit dem Thema „Das Führungskorps des Reichsicherheitshauptamtes“. Auf S. 82 der zuvor erwähnten Nummer der „Informationen“ heißt es, daß einer Ihrer Forschungsschwerpunkte auch der „Holocaust“ ist, jetzt immer häufiger als „Shoa(h)“ bezeichnet – der SPIEGEL läßt bereits Schoa schreiben ...

Das muß wohl so zutreffen, wenn es da steht. Und insofern verwundert es, daß ein demokratischer Professor, der ja ein „Bekenner“ seiner Zunft sein soll und über Art. 5 GG sozusagen Narrenfreiheit hat, die Gegenliteratur der REVISIONISTEN völlig (!) ausblendet und sich selbst noch beim Thema „Wannsee-Konferenz“, 20. Januar 1942, (S. 42) auf ausgetretenen Pfaden bewegt! Nie was von Yehuda Bauer, Professor Y.B..., Israel-Jude und der sdortige „Holo....-Papst“, von Eberhard Jäckel, UNI Stuttgart – Stuttgarter Kongreß vom Mai 1984 (da waren Sie noch Student) gehört? Auch nicht von Gitta Sereny (Vater Ungar, Mutter Deutsche, britischer Paß...)?Von ihr das nachfolgende Kurzzitat: „... Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht ... Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager.“ Quelle: The Times, London, 29.Aug. 2001. Aber sicherlich kennen Sie als Holo...-Fachmann das Buch von Roger Garaudy „Les Mythes fondateurs de la politique israélienne“ („Die Gründungsmythen des Staates Israel“), Paris 1996. Auf jeden Fall kennen Sie als Fachmann das Buch des Auschwitz-„Befreiers“ Genral Petrenko, Kommandierender General der 6. Ukrainischen Front – sie nahm AU... ein -, der bereits 2000 (!) auf Russisch - französische Übersetzung Paris 2002 (Flammarion)-  seine „Erinnerungen“ zu Papier bringen ließ. Daß Vor- wie Nachwort von zwei Juden stammen ist wohl reiner Zufall...

Ich habe Ihnen vor etwa einem Jahr, als ich erneut wegen § 130 (1) gesiebte Luft atmen durfte, zwar nur fünf Monate, wegen der zuvor erwähnten Holo...-Ausgabe zweimal geschrieben und Fragen gestellt. Einmal zum Thema „Wannsee“, dann zur Fragen warum keine Hinweise auf „Gegen-Literatur“, hierdie der Revisionisten, und schließlich hatte ich den Fachmann Wildt gebeten, mir „seriöse“ wissenschaftliche Literatur zu FORENSISCHEN Gutachten über die NS-Tatwaffe(n) nicht nur für das KL Oczwiecim / AU ... mitzuteilen. Ich habe indes NIE eine Antwort bekommen, auch nicht in Form eines Besuches der Politischen brddr-Polizei. Auch ist wohl kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Meine Haftbedingungen wurden auch nicht verschlechtert ... Daß zweimal ein Brief sie nicht erreicht, ist kaum anzunehmen.

Springen Sie als Professor, der über dem Tagesgeschehen steht und NUR der objektiven Wissenschaft verpflichtet ist, über Ihren Schatten und lassen Sie sich auf meine „Ebene“ herab. Ich bin ein Suchender, jemand, der wissen will, der es ablehnt, glauben zu müssen!!! „Dubito, ergo sum!“ („Ich zweifle, also bin ich!“) Räumen Sie mit meinen Zweifeln aus!!! Bekehren Sie mich!!!

 Hochachtungsvoll

Günter Deckert

NS: Dritten z. Ktn., hier auch Veröffentlichung in meinen Knasterinnerungen „Hinter Gittern in DEUTSCHEN Kerkern – Wie man als Geschichtsrevisionist abgestraft und kriminalisiert wird.“


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.