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 Ein Kicker als sprachlicher Bilderstürmer..... und Gaulandisches dazu...

 

In der Gesamtausgabe des Mannheimer Morgen (MM) vom 4. Juni. Seite mit der Spalte „Blitzlichter“, wagt sich ein gewisser Boe…., der als Profikicker bei Bayern M…. unter Vertrag steht, auf das Gebiet der sprachlichen Säuberung von alten DEUTSCHEN Wörtern. „……. Findet (Boe…) es richtig, althergebrachte Begriffe wie „Negerkuss“ (MM-Schreibweise) oder „Mohrenkopf“ auf Rassismus zu überpüfen   – und gegebenenfalls nicht mehr zu verwenden. ….. Der in Berlin geborene Boe… ist Sohn einer deutschen Mutter*** und eines ghanaischen*** Vaters.

*** Offen ist/bleibt, da nicht überprüft, ob die Mutter Bio-Deutsche (ein SPIEGEL-Begriff) ist oder auch schon zur Gruppe der Migrationshintergrund brddr-Bürger gehört. – Ghana, ehemals engl. Kolonie, liegt in Westafrika. – Der Bruder dieses Boe…, Kevin Prince  …, hat sich „bußballerisch für Ghana entschieden“ (1), um einen Ausdruck eines gewissen Löw zu benutzen.

 

Der sich fußballerisch für die brddr entschieden Habende ist auf Grund eines geglückten / verunglückten Sechs-Augengesprächs eines Herrn Gauland, führendes Mitglied der politischen Mogel-packung afd = cdu der 80er Jahre, bzw. csu außerhalb Bayerns, auch außerhalb der medialen Sportnachrichten und Sportseiten aufgetaucht.

 

Der Spiegel 23/2016 v. 4.6.16, S. 36/37 widmet sich dieser lebenswichtigen politischen Frage auf 2 Seiten und befragt besagten Gauland. --- Nachfolgend daraus Aufschlußreiches: SP…: Sind Sie ein Rassist? Gau: a) „Nein, natürlich bin ich kein Rassist. … Ich habe im FAS/FAZ-Gespräch darauf hingewiesen, dass manche Menschen mit Fremden in ihrer Nachbarschaft Probleme haben. Dabei haben die Redakteure mir den Fall des Fußballspielers Boe… präsentiert, der dazu überhaupt nicht passt, weil er Deutscher und Christ ist. … Boe… war ein falsches Symbol. --- b) „…. Ich halte es für richtig, wenn mein Freund B. Höcke sagt:  Indem ich die deutsche Grenze überschreite und einen deutschen Pass habe, bin ich noch kein Deutscher.“ --- Richtig ist zweifelsohne und auch für einen hochin-telligenten linkischen Gutmenschen nachvollziehbar, daß ein Affe, der im Löwenkäfig geboren groß wird – natürlich ohne einen Löwen dabei zu haben … -, dadurch nicht zum Löwen wird oder auch umgekehrt.

 

Es würde zu weit führen, weitere Perlen des Hin- und Herruderns des Gauland hier aufzuführen. Eben typisch afd: Einmal so, einmal so, wie man es gerade braucht, bzw. bei wem man gerade ist. – Aus den Gauland-Antworten auf die SPIEGEL-Fragen wird indes deutlich, daß es zwischen ihm und der sog.  Frontfrau P., die sich sofort bei Boe … entschuldigt(2) hat,  knirscht … Gauland  findet deren Erklärung, die ihm zuvor nicht bekannt war, „illoyal“. ---  WER sich für das ganze Gespräch interessiert, schicke mir  (Pf. 100 245, 69442 Weinheim) 1, 50 € in SONDER-Marken.

 

In der gleichen SPIEGEL-Ausgabe, S. 8, erfreut uns häufig der Walser-Augstein-Sprößling Jakob A… mit einer „Kolumne“. Dieses Mal sondert er was zum Thema „Adieu Europa“ ab – wir sind natürlich daran schuld… - und erlaubt sich auch einen Seitenhieb auf afd-Gauland: „… Alexander Gauland, Vizechef einer Partei, die in Umfragen bei 15% (3) liegt, redet über den „ungebremsten Zustrom raum- und kulturfremder Menschen“. Diese Feststellung ist natürlich nicht falsch, aber keineswegs neu!!! --- Leider nennt der Augstein/Walser-Sproß  seine Quelle nicht …

 

(1)    So dieser Löw im Zusammenhang mit einem Türken-Kicker in den Reihen des VfB Stuttgart, einem gewissen Tacsi oder so ähnlich; von diesem hört man nichts mehr. Passend dazu auch die fußballerische Einbürgerung eines farbigen Brasilianers namens Cacau …

(2)    Die AfD steht für einen selbstbewußten Patriotismus, der Menschen unterschiedlicher Herkunft selbstverständlich mit einbezieht. Wir sind stolz auf unsere Nationalmannschaft und auch stolz auf all diejenigen, welche für sie spielen und bei der bevorstehenden Europameisterschaft wieder mit vollem Einsatz auf dem Spielfeld für Deutschland antreten.

Stellungnahme Afd-Bundesvorstand zum Vorgang Gauland-Boeteng-FAZ/FAS

Meine Meinung! „Rechts blinken (Wählerfang) und dann „mittig“ einfädel

(3)    Für einige Jubelperser im stammtisch-bürgerlichen Lager und gewissen „rechte Medien (Druck wie Netz) ist das bereits die „Machtübernahme“. Wer so was schreibt und so was daher redet, ist NICHT von dieser Welt. – Und nicht nur in der Zs. COMPACT, deren Macher aus den Reihen der KP kommt – was natürlich nicht heißen soll, daß die Zeitschrift schlecht ist; im Gegenteil – findet eine Sarah W… (Kommunist. Plattform in SED/Die Linke) wegen ihrerr Forderung nach einer Obergrenze bei der Exoten-Invasion – diese fordert PEGIDA I, Dresden, NICHT – eine po-stive Erwähnung. Dafür wurde sie auf dem Magdeburger Parteitag mit einer Torte im Gesicht durch linkische Gutmenschen „geehrt“ …

(4)    Im Anhang wieder mal meine Forderungen / Thesen zur Asyl- und Ausländerpolitik aus dem Jahr 1976 (!), aus denen immer wieder was herausgepickt wird, ohne die Quelle zu nennen. Als ich dies damals niederschrieb, war z. B. Gauland, der mein Alter hat, noch fest im bürgerlichen Stammtischmief der UNION verankert wie so viele andere auch, die jetzt erst wach geworden sind.

(5)    Horst Mahler, der neben mir wohl bekannteste § 130-Dissident innerhalb und außerhalb der brddr hat im FOCUS Mitte der 90er Jahre das Problem der Ausländisierung,  Exotisierung (beide Ausdrücke stammen von mir), Überfremdung, Umvolkung mit „zu viel Salz in der Suppe verglichen“; ein schönes Bild. – Ein Roberto Blanco in der csu ist gut für die Außendarstellung. Eine csu-Landesregierung nur mit Roberto Blancos wäre sicherlich nicht nach dem Geschmack der csu-Wähler. Und, so meine Meinung, auch nicht nach dem Geschmack der NORMALRN Sozi-Wähler wäre es, wenn der  Berliner Senat nur noch aus Türken und sonstigen Islam-Migranten bestehen würde.

 

Anregungen erwünscht, Kritik zulässig und gegen Weiterverbreitung mit Angaben der Quelle nichts einzuwenden.  Ich freue mich auch, wenn möglichst viele aufmerksame Leser auf die eingebauten Rechtschreibe- und Satzzeichenfehler reagieren…. --- Die Weinheimer Polizei ist immer im Verteiler, weil so der direkte Draht zu meinem SONDER-Freund A. Gros…. bei der StA Mannheim gegeben ist. --- Auch WN/OZ wie BAZ und weitere Meinungsmedien „ verschone“  ich nicht mit meinen Anmerkungen, die, dessen bin ich mir sicher, aus dem Rahmen fallen.., auf jeden Fall aber nicht der „Heiligen Politischen Richtigkeit“ huldigen. --- Ich denke noch immer selbst!!!

 


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.