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Hier mein PEGIDA-Kurzbericht vom 9. Februar 2015:
Dresden, 9. Februar 2015, Platz vor der FRAUENKIRCHE / Neumarkt – Ich war dabei!

Ich hatte im DHErz = Dt. Haus Erzgebirge, Freiberger Land, an diesem Wochenende zu tun und habe die Gelegenheit wahr genommen, mit Freiberger Kameraden am 9. d. M. nach Dresden zu fahren.
Wir waren knapp 20 Personen, darunter hübsche Mädchen Anfang/Mitte 20 sowie zwei Fahnenträger (srg). --- Wir parkten in der Nähe des Hbf und gingen zu Fuß über den Altmarkt in Richtung Frauenkirche; Dauer etwa 15 Minuten. Unterwegs keine Probleme, auch keine Anfeindungen, im Gegenteil.

 

Als wir ankamen, war der Platz bereits gut gefällt. Ich gehe davon aus, daß es mehrere Tausend Teilnehmer waren. Schätzungen von Teilnehmern, die den Platz gut kennen, gingen von gut 7000 aus.
Ein Fahnenmeer, überwiegend „srg“ (schwarz-rot-gold), aber auch Fahnen der Bundesländer sowie ausländische Fahnen. Zudem Trageschilder mit den gewünschte Losungen, u.a. Direkte Demokratie, „Ami go home!“, „Kein Krieg gegen Rußland!“. Kamerad St.W..., Freiberg, und ich hatten ein Brustschild zur Erinnerung an den Westalliierten Bombenterror, der heute vor 70 Jahren begann. Keine Anfeindungen, nur Zustimmung und so-gar ein Gespräch mit zwei japanischen Journalisten.

Das POSITIVE vorweg! Gut zwei Drittel der Teilnehmer unter 40 Jahren!!! --- Die Leitung lag wieder bei Bachmann. --- Die Redebeiträge, drei an der Zahl, in der Reihenfolge Ex-CDU/afd eine Frau Festerling. Zu 80% Zustimmung; der Rest das übliche „bürgerlich JA, aber, bzw. NEIN. - Danach Dr. Kubitschek, vor langen Jahren Mitglied REP und im Umfeld der Jungen Freiheit (JF). Hier ebenfalls 80% Zu-stimmung. Der Rest seiner Ausführungen, sog. „gender“-Problemn, ein US-jüdisches Projekt, ging über die Köpfe der Anwesenden hin-weg: zu abstrakt. ---- Danach eine Russin, die recht gut Deutsch sprach. Ordentliche Rede im Sinne der Putin- und Russen-Versteher. --- Danach dann Bachmann mit dem langatmigen Verlesen eines Briefes eines jüdischen Ehepaares („Überlebende“, wie es behauptet) aus Hannover mit Dank an den / die Veranstalter für ihren Einsatz und Kampf gegen den Islam*** / die Islamisierung. Das Ehepaar machte sich zum selbsternannten Sprecher nicht nur aller Juden in Deutschland, sondern sogar in Europa und weltweit :::: --- WARUM B. diesen Brief verlas, bleibt sein Geheimnis! Zugeständnis an das „System“, innere Überzeugung?

Während die anderen Redebeiträge häufig Beifall erhielten und es auf dem Patz kräftig schallte bei „Wir sind das Volk!“, „Lügenpresse!“, „Merkel muß weg!“ und auch Pfui-Rufe, hier z. B: für Systemlinge wie den Leipziger Sozi-OB, aufkamen, hielt sich die Zustimmung für den Juden-Brief in Grenzen.

Die Kundgebung verlief ungestört; die Polizei war sichtbar vertreten, aber NICHT in Bürgerkriegsausrüstung. Auch auf dem Rückweg keinerlei Angriffe oder Anpöbeleien. Im Gegenteil: Zu Beginn des Altmarktes – einige mußten einem Bedürfnis nachgehen – kamen wir ins Gespräch mit älteren Dresdenern auch deswegen, weil mein Kamerad und ich nun das Dresden-Gedenkschild lesbar trugen; auf dem Hinweg hatten wir es umgedreht, da die Lage unklar war und angeblich eine Dresden-Losung, hier Bombardierung, unerwünscht sein sollte. Das war offensichtlich nicht der Fall.

Das Ganze war für mich eine aufbauende Erfahrung, was meiner „teutschen“ Seele gut tat. --- Auf dem Heimweg über Annaberg – hatte dort ein Gespräch mit einem langjährigen Mitstreiter – erfuhr, daß am gleichen Abend auch eine Kundgebung in Chemnitz war. Etwa 2000 Teilnehmer. Die „politische Botschaft“ anbelangt, soll deutlicher, klarer gewesen sein.

Mein Eindruck von Jetzt-Bachmann & Co. ist, daß er +, bzw. die „Berater im Hintergrund“ noch immer (nicht) genau wissen, was sie eigentlich KONKRET wollen. Wenn es bei dieser schwammigen Gemengelage bleibt, dann wird sich die PEGIDA Dresden im Verlauf dieses Jahres allmählich auflösen, zumindest wird die Teilnehmerzahl zurückgehen ....

*** Es geht bei der Überfremdung NICHT vorrangig um den Islam, gegen den ich in seiner Ursprungsländern NICHTS habe, sondern es geht ganz einfach zum Zuwanderung, Überfremdung durch Menschen, die in keinster Weise zu uns passen. --- Bachmann & Co., zu Ende gedacht, haben nichts gegen farbige Einwanderer, die sich als „Christen“ bezeichnen ....

Wir sind NICHT das WELT-Sozialamt! – Das habe ich bereits 1976 in meinen Forderungen/Thesen zur Asyl- und Ausländerpolitik zu Papier gebracht. Siehe dazu www.guenterdeckert.de!

Wir brauchen KEINE ausländischen „Fachkräfte“! Wir brauchen DEUTSCHEN Nachwuchs!!!

Meine uralte Forderung lautet:
JA zu Deutschland! NEIN zu Exotenland!
DEUTSCH BLEIBT UNSER LAND!
Dafür werde ich auch weiterhin meinen Beitrag leisten, auf daß nicht eines Tages meine Enkel und die weiteren Nachkommen als (unterdrückte) Minderheit im eigenen Land leben müssen. Und ich hoffe, daß die Mehrheit der Deutschen dies auch endlich POLITISCH umsetzt!!!

 

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 WIR HABEN...! (Günter Deckert, Januar 2015)


Wir haben einen:

-          Zentralrat der Juden in Deutschland, also KEINEN Zentralrat jüdischer Deutscher oder deutscher Juden!
-          Zentralrat der Türken...
-          Zentralrat der Ethnisch-Mobilen, gemeinhin auch als Zigeuner vom Stamme der Roma und/oder Sinti bezeichnet .... – Der Asylpfarrer der evangel.. Landeskirche Württemberg,
der auch in Stuttgart eine Pfarrei „betreut“, ließ vor einiger Zeit verlauten, wir müßten uns mit dem Klauverhalten der Zigeuner abfinden, denn das gehöre zu deren Kultur.
Der Mann ist noch immer im Amt und nicht in der Klapse gelandet ...
 
Und jetzt haben wir auch eine „Afrikanische Gemeinde“ ..... – Dann kommen bald die „afrikanischen Unter-Abteilungen“ wie die der Gambianer (?), die hamitischen Eritreer usw.,
dann der moslemischen Sunniten und Schiiten, der Alleviten, der Kurden, der Paschtunen, Usbeken, Tadschiken usw. --- Wer kennt die Völker(schaften), nennt die Namen,
die mittlerweile auf kleinstdeutschem Boden zum Abzocken massenweise zusammen kamen ...

Und jetzt meldet sich auch „uns-Ex-Schröder“ (1), SPD, zu Wort und fordert einen Aufstand „der Anständigen“. Damit meint er wohl die Gutmensch-Armleuchter,
die sehenden Auges ihr eigenes Land verraten und verkaufen, aber, natürlich NICHT bereit sind, ihr Gutmenschentum dadurch unter Beweis zu stellen, daß sie Asylanten & Co. bei sich persönlich aufnehmen.
In ihren „bescheidenen Hütten“ ist ausreichend Platz.

Abschließend etwas Weinheimer Lokalkolorit – Bei der Advents-/Weihnachsfeier – das heißt noch so ... – der SPD-AWO haben 60 (!) aufrechte Sozi-Gutmenschen ihre Unterstützung des Bündnisses
„Weinheim ist/bleibt bunt!“ mit ihrer Unterschrift bekundet. Es waren wohl nicht mehr Genossinnen und Genossen anwesend. Dafür aber ein großer Artikel im Weinheimer Anlüger, auch als WN/OZ bekannt.
--- WER es noch nicht wissen sollte! Seit gut 10 Jahren bringt diese heutige, basisdemokratische Zeitung, die auch im 3. Reich auf Linie war, keine Le-serzuschriften mehr von mir.
 

(?) Weiß denn die Masse der Gutmenschen, woher die Gambianer kommen? Sind sie vielleicht mit den „Uraniern“ verwandt, die wir aus dem Fernsehen kennen?

(1)     Ein unheimlich „potenter“ Macher, nicht nur in der Politik .... Seine verschiedenen Frauen auf Zeit brachten die Kinder gleich mit in die Ehe, wenn man Medienmeldungen glauben schenken kann.


Volkstreue Grüße,
Günter Deckert


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.