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Deckert-Brief 3-4/2014

Wegen der (Ost-) Ukraine kommt es sicherlich nicht zu einem Europäischen oder gar einem Weltkrieg. Denkbar ist indes ein Bürgerkrieg, in den wir hineingezogen werden (können), wenn sich die Berliner Politikmacher weiter so dümmlich aus dem Fenster lehnen und ein verbales Säbelrasseln veranstalten. WAS stört es den russischen Bären, wenn ein Politköter ihn ankläfft ...? Man muß kein Freund der Russen – schon gar nicht der SOWJET-Russen - sein, wenn man dafür eintritt, daß auch Russen, die heute gegen ihren Willen in einem anderen, NICHT-russischen Staat le-ben (müssen), „HEIM ins Mutter- / Vaterland“ wollen. Denn das Selbstbestimmungsrecht der Völker gilt nicht nur für Negerstämme, oder wenn es den USRAEL-Weltbefriedern und ih-ren Hiwis gerade politisch in den Kram paßt!

Am 25. Mai darf der angebliche Souverän mal wieder wählen. Einmal finden in vielen Bundesländern Kommunal-, Kreistags- und Landratswahlen statt, zum anderen haben wir die EU-Wahl, in der wir MITbestimmen, die Weichen stellen können ... – es darf zumindest gelächelt werden! – Vorweg zu den ernstgenannten Wahlen. Dorrt wo es keine echten deutschbewußte, nationale Listen zur gibt, sollte man, sofern man wählen geht, bekannte „Rechtsaußen des Systems“ wählen.

Bei der diesjährigen EU-Wahl haben auch Kleinstparteien eine Chance, wenn sie mindestens 1, 01% der Stimmen erreichen. BRDDR-Deutsch-land schickt 99 Abgeordnete nach EU-Europa. Das dürften einige Kleinstparteien schaffen, darunter auch die NPD. Wer NPD wählt, „verschenkt“ dieses Mal also keine Stimme. Ich persönlich werde dieses Mal jedoch „ungültig wählen“! Der Grund: Der NPD-Spitzenkandidat! Warum die Delegierten so gewählt haben, ist für mich nicht nachvollziehbar. Jemand, der für den Schatzmeisterskandal die Verantwortung trägt, jemand der für zwei falsche Finanzberichte (mit Strafzahlungen in Millionenhöhe) die Verantwortung trägt und jemand, der mir gegenüber zum Wortbrecher wurde und mich wider besseres Wissen auch wegen Untreue zu Lasten der Partei (= Griff in die Parteikasse) angezeigt hat, kann meine Stimme nicht bekommen. Es ist das erste Mal, auch nach meinem Rauswurf durch den Voigt-Klüngel 2005, daß ich seit 1964 nicht NPD wähle. Die 1, 01% wird die Partei auch ohne die Stimmen meiner Familie erreichen. – Ich kenne indes auch NPD-Altwähler, die nicht zur EU-Wahl gehen, weil sie das EU-Theater grundsätzlich ablehnen. Und es gibt auch solche, die, obwohl noch rührig, zumindest im Weltnetz, grundsätzlich nicht wählen, weil Wahlen NICHTS bewirken. Die letztere Haltung ist wenig logisch. Sie ist nur für TOTAL-Verweigerer logisch, also für Leute, die sich ganz aus der POLITIK zurückgezogen haben.

Die EU ist für die meisten Deutschen, sicherlich die übergroße Mehrheit ein unbekanntes Wesen, auch wenn seitens der EU-Schattenregierung immer mehr in die Politik der Mitgliedstatten hineinregiert und hineinreglementiert wird, vor allem im Bereich der Einwanderungs- und Wirtschaftspolitik.

Die LEGALE Zuwanderung von „Armen“ aus Südosteuropa – nicht nur von Zigeunern – kann seitens der Einzelstaaten nicht mehr kontrolliert werden, wie das eine AfD fordert (Absicht, Dummheit, Bauernfängerei?). Schuld sind die Römischen Verträge von 1958. – Ich habe dazu bereits vor Jahrzehnten das Richtige gefolgert und gefordert: 1) „Ausländisierung*** und Überfremdung als Folge der EG-Verträge sowie des Grundgesetzes“, Dt. Monatshefte (in Nation Europa aufgegangen und der Rest in ZUERST), 571982 (!) S. 4/5 - 2) „Eine „neue Bonner“ Ausländerpolitik“ Dt. Monatshefte 2/1983, S. 5-9 - 3) Überfremdung als Folge der EG-Verträge“ in NHB*-Report 16/ 1984 (1) – übernommen in UN 8/1984, S. 6/7 – kann von dort noch angefordert werden. – Kurzfassungen konnte ich damals auch in den Weinheimer Nachrichten (30.11.84) sowie im Mannheimer Morgen (3.12.84) unterbringen. Im MM wurde ich bereits Mitte der 90er „gesperrt“, in den WN kurz nach der „Zeitenwende“. Die Demokratie und die Meinungsfreiheit lassen grüßen! - 4) Ausländer-Stopp – TB, Kiel 1980 (Arndt-Verlag/D. Munier; ?antiquarisch?), 5) ASYL gestern, heute, morgen - Eigenverlag, Weinheim, 2. Auflage 1991; vergriffen. – Eine Änderung ist nur durch den Austritt aus der EU möglich! Und das habe ich schon immer gefordert!!! Wir hätten auch NICHT die Schulden der kaputten EU-„Partner“ zu schultern, d.h. wir hätten, wie die Engländer und Schweden z. B., keine TEURO-, Finanz- und Wirtschaftskrise. Nebenbei! Das hat auch die NPD nicht nur unter meiner Führung, sondern auch noch danach gefordert, obwohl Voigt & Co. fast alles unterlassen haben, was ich angestoßen hatte. – In Bezug auf die finanziellen wie sozialen Folgelasten hat mir Jahre danach eine bekannte (!) Persönlichkeit Recht gegeben. H.-W. Sinn, Chef des Ifo-Instuts, München, schreibt in FOCUS 15/2004 auf S. 32 „von den dramatischen finanziellen Folgen der Zuwanderung“.

* NHB = Nationaldemokratischer Hochschulbund, den es leider seit langem nicht mehr gibt. Dieser Aufsatz war auch der Auslöser für meine Entlassung aus dem Höheren Schuldienst des CDU-Landes Bad.-Württemberg „wegen mangelhafter Distanzierung vom Rechtsradikalismus = NPD + Umfeld am 8. Nov. (!) 1988. NICHT der Inhalt war der Entlassungsgrund, sondern der Ort = NHB-Report.

ACHTUNG! Alle zuvor genannten Texte können gegen Kostenersatz bei mir angefordert werden!

WAS verdienen EU-Bonzen? Draghi, EZB-Chef, erhält 314.124 € /Jahr, ein Barroso = EU-„Präsident“, 321.238 €. Ein Kommissionsmitglied – z. B. der „Deutschkönner“ CDU-Öttinger - bekommt, 255.300 €. Ein höherer Richter des Europ. Gerichtshofes bringt es ebenfalls auf 255.300 €. – Quelle: RIVAROL, Paris, v. 24.4.2014, S. 4.

Und was bekommt ein brddr-deutscher Mandatsträger? A) Grundgehalt (ist zu versteuern): 7956, 83 € / Monat; b) nach 5 Jahren eine Pension von 17, 5% von a) = 1392, 45 €. Das entspricht in etwa der Rente eines Facharbeiters für mindesten 45 volle Arbeitsjahre!- c) Beim Ausscheiden Übergangsgeld des Betrages unter a) für mindestens 6 Monate = 47.740, 98 €, also weitaus höher als das Jahreseinkommen eines Facharbeiters – d) Bei Wahl einer gesetzlichen deutschen Krankenkasse gibt es einen monatlichen Zuschuß von 400 €. – e) Steuerfreie Spesen „ in Höhe von 4299 € (Nachweis?) f) 304 € Tagegeld bei körperlicher Teilnahme an offiziellen Sitzungen – g) 21.209 € / Monat (Spesen eingeschlossen) zum „Verteilen“ für Assistenten, Gutachten, Gutachter; Verträge sind ein muß. – Wird V. seine Frau anstellen?

Ich habe die Parteigliederungen angeschrieben und sie aufgefordert, da-für Sorge zu tragen, daß mindestens 50% des V. verbleibenden Nettogeldes in die Partei zurückfließen. Denn die Partei, genauer die „kleinen Marschierer“, sorgen dafür, daß V. 5 Jahre lang ohne irgendeinen Leistungsnachweis ein bequemes Leben führen kann.


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.