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 Deckert-Brief 1-2/2014

„Es gibt eine Sorte im deutschen Volk, die wollen zum Volk nicht gehören. Sie sind auch nur ein Tropfen Gift, die uns im Blute gären.

Und weil der lebenskräftige Leib sie auszuscheiden trachtet, so hassen sie nach Vermögen ihn und hätten ihn gern verachtet.

Und was für Zeichen am Himmel stehen, Licht oder Wetterwolke, sie gehen mit dem Pöbel zwar doch nimmer mit dem Volke.“

Theodor Storm (1817 – 1888) - nicht nur der Verfasser von „Der Schimmelreiter“ --- „WER nicht will deichen, der muß weichen.“ – Auf Nieder- oder Plattdeutsch: „Keen nich will dieken, de mutt wieken.“

Die Eu-WaHL wie die Kommunal- und Kreistagswahlen Ende Mai werfen ihre Schatten voraus.

Für deutsche Belange ist es unerheblich, wer auf brddr-deutscher Seite in die Schwatzbude hineingewählt wird, nachdem auch die Sperrklausel von 3% gekippt worden ist. Die brddr-deutschen Vertreter von „rechts“ haben NICHTS zu melden und können auch nichts erreichen, ist für deutsche Belange unerheblich. Für den / die Betereffenden gibt es indes jeden Mo-nat viel Geld ... Man darf gespannt sein, ob der / die NPD-Vertreter davon etwas nach unten weitergeben. Die Nr. 1 der EU-Liste der NPD, die der Partei Strafzahlungen in mehrfacher Millionenhöhe eingebrockt hat, sollte von der Parteiführung in die Pflicht genommen werden – die Kreisverbänden können der Forderung Nachdruck verleihen!!! – und aufgefordert / gezwungen werden, mindestens 50% an die Partei abführen. --- Auch für die möglichen AfD-Vertreter gilt: Außer hohen Spesen nichts gewesen! Was sind vereinzelte „Rechte“ gegen die überwältigende Mehrheit der anderen! Und auch 96 brddr-deutsche „Rechtsradikale“, „Neonazis“ usw. würden am Stimmenverhältnis im EU-Schwatzbu-denbetrieb NICHTS ändern, NICHTS ändern können, weil sie eine Minderheit wären,. Und in einer „Demokrötur“ bestimmt nun mal die Mehrheit. „Was ist Mehrheit? Mehrheit ist Unsinn! Ver-stand ist stets bei wenigen nur gewesen. Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat? Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl? Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt, um Brot und Stiefel seine Stimm´verkaufen. Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen. Der Staat muß untergehn, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unver stand entscheidet“, (DEMETRIUS I – Saphieha), um mit Friedrich Schiller zu sprechen.

Diese Feststellung, in meinen Augen, eröffnet zweierlei Deutungsmöglichkeiten. Einmal läßt sie sich gegen Volksabstimmungen ins Feld führen – also nichts mit der Tellschen Schweiz ... ! Zum anderen, was auch nicht falsch sein muß, läßt sich damit eine Art Ständestaat oder gar eine Staatswesen, das nur von „Fachleuten“ geführt wird, rechtfertigen. Aber, wie so oft, liegt (wahrscheinlich) der richtige Weg in der Mitte, in einer Mischung aus  beiden Deutungsmöglichkeiten. Für die „direkte Demokratie“, wie sie von unseren Vorfahren im THING ausgeübt wurde, spräche eine Volksabstimmung bei wesentliche das VOLK, die NATION berührenden Punkten wie Asyl, Einwanderung, Wiedergutmachung und, gerade jetzt, Einmischung in den UKRAINE-Konflikt JA oder NEIN. Ich gehe davon aus, daß keiner meiner Freunde und Kameraden für ei-ne Einmischung ist. Die CDU-Ma-cherin, angeblich die mächtigste Frau der Welt ..., und ihre Vasallen blasen sich auf wie ein Maikäfer vor dem ersten Flug. Dahinter ist nichts! Die Bundeswehr ist, von Ausnahmen abgesehen, eine Operettenarmee, die jetzt eine Amme an der Spitze hat, und fürchterliche Prügel bekäme. Zudem, darauf wird sogar ab und zu in den Hofmedien hingewiesen, sind wir in vielerlei Hinsicht von Rußland abhängig. F+r Merkel & Co. spielt natürlich auch das Selbstbestimmungsrecht keine Rolle. Die „neue“ Ukraine ist ein Vielvölkerstaat. Für alle Seiten wäre es sinnvoller, wenn sie die mehrheitlich russisch besiedelten Gebiete in irgendeiner Form Rußland anschließen würden. Daß die echten Ukrainer, die unter der sowjetrussischen Knute nach 1918 sehr viel erdulden mußten, eine stärkere Anbindung an die Mitte Europas – hoffentlich nicht nur des Geldes wegen – wünschen, ist nachvollziehbar. Bereits im 2. WK haben viele Ukrainer an der Seite der Wehrmacht gegen die Sowjets gekämpft. Einer der bekanntesten Freiheitskämpfer ist Stepan Bandera (geb. 1909 in Österreichisch-Galizien = West-Ukraine; sein Geburtsort fiel später an Polen – 1959 in München ermordet!. In der West-Ukraine, im Großraum Lemberg, stehen viele Denkmäler von ihm.) – Als unangebracht bis unverschämt erachte ich die Einmischung der US-Ostküste. Der „braune US-Messias“ soll sich um seine hausgemachten Probleme küm-mern, anstatt weltweit immer wieder Kriege zu entfachen, die einen angeblichen dauerhaften Frieden bringen sollen. Die „Ostküste“ ist nur an Geld, Macht und Einfluß interessiert. Das Schicksal von Völkern ist diesen „Nomaden“, nicht nur Nomaden des Geldes, völlig unwichtig, sofern nicht US-jüdische, israelische- oder xy-jüdische Interessen berührt sind ... – Es sei nur daran erinnert, wie die „Ostküste“ vorgeht, wenn sie sich vor der eigenen Haustür bedroht fühlt.... – Kuba, Grenada usw.

Und die Merkel-brddr läßt sich jetzt sogar vor der Karren des Weltjudentums spannen, ganz offiziell. Man hat sich bereit erklärt, natürlich auch zur Kostenübernahme, um überall dort, wo der Judenstaat keine diplomatischen Vertretungen unterhält, die Interessen des Judenstaates wie des Weltjudentums zu vertreten. ... Das alles sind wir natürlich „unserer Geschichte schuldig“!!! Und dazu paßt auch die Hatz und Jagd auf Greise, die man nach dem Demjanuk-Prozeß, der „neue brddr-rechtliche*** Maßstäbe setzte, weil sie als Wachpersonal im KL Ocz-wicim/Auschwitz Dienst getan haben / getan haben sollen. Die Drei in Bad.-Württemberg Verhafteten (88, 94 und 92 Jahre) sind wieder draußen, aus gesundheitlichen Gründen. Der 92jäh-rige aus dem Rhein-Neckar-Kreis wurde am 6. März aus der U-Haft auf dem Hohen Asperg (Gefängniskrankenhaus) bei Ludwigsburg mit Auflagen (Abgabe des Passes, Kaution von 100.000 €, was darauf schließend läßt, daß er ein Nachkriegsjemand ist) entlassen. - Ich kenne den „Asperg“. War während meiner Bruchsaler Knastzeit 1997 wegen Herzproblemen eine Zeit lang dort Gast. - Vertreten wird der 92jährige durch einen Kurpfälzer Anwalt, Jg. 1977, „Fachanwalt für Strafrecht“, aus Mannheim.

*** Was einige vielleicht nicht wissen... Völkermord verjährt nicht (mehr), natürlich nur bei uns. Seit dem Demjanuk-Prozeß, muß nicht mehr die Tat bewiesen werden, sondern es genügt zu „beweisen“, daß X zu einem gewissen Zeitpunkt vor Ort war. Damit wird er zum Helfer, zum Mittäter ... Daß auch der klassische Rechtsgrundsatz „Keine Strafe ohne Gesetz“ außer Kraft gesetzt wird, interessiert die die „demokratischen“ Entscheider hierzulande nicht im geringsten. Wer die Macht hat, bestimmt eben, was RECHT ist. Schon zu Zeiten der Römer galt: „Wehe den Besiegten! (Vae victis!).

 Und dennoch! Der Kampf für unsere ureigenen DEUTSCHEN Interessen geht weiter! ER muß weitergehen! Das sind wir den Vorfahren schuldig!


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.