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 Deckert-Brief 7-8/2014

 Vorbemerkung – Diese Ausgabe ist eine besondere. Der Grund: Der 1. September 2014 = 75 Jahre Dt.-polnischer Konflikt, der dank der Briten und Franzosen, die uns den Krieg erklärt haben, zu einem „europäischen“ Krieg und dank der Kreuzritter aus Übersee zum WK II wurde. – Der eigentliche De-Brief besteht nur aus den S. 1 und 2 + die SONDER-Aus-gabe „Auf dem Stundenplan“ Nr. 4 aus dem Jahr 1889 (!).** Bei den Literaturhinweisen wäre das Buch „Der Krieg, der viele Väter hatte“ von G. Sch.-Rhonhof zu ergänzen.

„Die halbe Wahrheit – Die gute Nachricht, für die sich Schäuble und Merkel feiern lassen, ist nur die halbe Wahrheit. Weil Sonderwirkungen wie eine gute Entwicklung im Schattenhaushalt (!) „Bad Bank“ (= schlechte Bank, hier die maroden Papiere gemeint, die ausgelagert wurden) und hohe Steuereinnahmen sowie sinkende Zinsbelastung für Erleichterung sorgen, dringend nötige Ausgaben vertagt werden, können wir mit sinkenden Schulden Erfolge „vorweisen“. – Die Kehrseite der Medaille ist ein riesiger Investitionsstau, den die staatliche Förderbank KfW allein im Bereich der Städte und Gemeinden auf 100 Mrd. TEURO = 200 Mrd. Mark veranschlagt. --- Die Kanalisation der Nachkriegszeit zerbröselt, Schulen verrotten, die Mehrzahl der Autobahn- und Bahnbrücken sind marode, immer mehr Straßen gleichen Schlaglochpisten. Die technische Ausstattung vieler Behörden ist nicht auf der Höhe der Zeit, die Hauptschlagadern der Energieverteilung sind aufzurüsten wie das Schienennetz der Bahn – diese Li-ste ist unvollständig; sie kann beliebig ergänzt werden.

All das kostet Unsummen an TEURO, die Berlin selbst in Zeiten hoher Steuereinkommen nur dosiert locker machte und macht, während für „andere Aufgaben“ (sog. Armutsflüchtlinge, Asylanten, EU, VN, NATO usw.) immer reichlich Geld zur Verfügung gestellt wird. Der Investitionsstau wird ergänzt durch Kostenexplosionen auf anderen Gebieten: Gesundheitswesen, Pflege, Sozialleistungen – siehe zuvor. Die derzeitige Schönfärberei der Finanzlage kann bald schon vorüber sein, weil in vielen Bereichen ein Kostenchaos droht und die Konjunktur, auch bedingt durch die Ukraine-Krise – ein Eigentor! – erste Schwächen zeigt. Dann wird sich bitter rächen, daß man nicht in Zeiten bester Konjunktur und bester Beschäftigung mehr „Minenfelder“ geräumt hat“. – (Nach einer Vorlage in einer Regionalzeitung Mitte August von mir August umgearbeitet und ergänzt.) --- Ähnliche Töne wurden in einer SYSTEM-Zeitung schon lange nicht mehr anschlagen!

Und dennoch... Man vermag es kaum zu glauben: Merkel und Co. genießen Ansehen, was wiederum für die politische Dummheit von gut 95% der brddr-Deutschen spricht. Das Aufwachen beginnt erst, wenn die Probleme vor der Haustür angelangt sind wie jetzt wieder bei der Verteilung der Asylanten nach unten. Wer sich offen äußert, hat natürlich NICHTS gegen Asylanten, Flüchtlinge usw., aber bitte ja nicht vor der eigenen Haustür. Der Heilige St. Florian (verschon mein Haus, zünd´ andere an!“) feiert fröhliche Urstände! Auf die Zahlen gehe ich nicht ein; sie sind durchweg bekannt. Die Kosten indes weniger. Nach Zahlen aus der rotgrünen Landesregierung hierzulande betragen die Kosten gut 15.000 TEURO im Jahr. Dürfte wohl eine geschätzte Untergrenze sein. HARTZ IV-Empfänger (Erwachsene) kosten „nur“ zwischen 650 bis 800 TEURO/Monat je nach Wohnort, also zwischen 7800 und 9600 TEURO/Jahr. Daß mittlerweile durch die „legale“ Zuwanderung durch „Balkanesen“, überwiegend der Gattung Sinti/Roma, aber auch von Polen (?) die Zahl der Entreicherer über HARTZ IV kometenhaft angestiegen ist, wird meist verschwiegen. Der brddr-Spießer bekommt nun das, was er jahre- und jahrzehntelang gewählt hat und noch immer wählt. Gegen diese Art von politischer Dummheit kämpfen selbst Götter vergeblich. – Wer meine Thesen/Forderungen zum Thema /Asyl/Zuwanderung aus dem Jahr 1976 (!) verteilen will / kann, soll sich melden. Ich verlange nur die reinen Kopier- und Versandkosten. Nicht nur reden, bitte auch handeln!!!

Stichwort „Transatlantisches Freihandelsabkommen“ (TTIP). Dazu einige Zahlen. 21, 7% aller US-Ausfuhren = 356, 8 Mrd. TEURO gehen in den EU-Raum (1). Wichtigste Güter: Patente und Lizenzen für 23, 8 Mrd. €, Transportleistrungen für 22, 6 Mrd., Medizin und Pharmaerzeugnisse für 22 Mrd., Energieerzeugungsanlagen für 20, 5 Mrd., Flugzeuge für 15, 2 Mrd. und Öl- und Ölerzeugnisse für 13, 6 Mrd. – Im Gegenzug gehen 19, 8% aller EU-Ausfuhren in die USA = 457, 1 Mrd. TEURO. Darunter 33, 2 Mrd. für Transportleistungen, 32, 9 Mrd. für Medizin und Pharmaerzeugnisse, 25 Mrd. für PKW, 20, 4 Mrd. für Energieerzeugungsangeln, 19, 3 Mrd. für Öl- und Ölerzeugnisse und 18, 5 Mrd. für Finanzdienstleistungen (?). --- (1) Leider schlüsselt diese SPEGEL-Statistik in 4/2014, S. 60/61 NICHT den jeweiligen brddr-deutschen Anteil auf. WER am SPIEGEL-Artikel sowie an einem Beitrag von Prof. Schachtschneider zu diesem Thema – zus. 4 S. A4 – interessiert ist, kann dies bei mir anfordern, indem er/sie 4 Sondermarken zu 0,60 € schickt.

** Kann für 3 Briefmarken zu 0, 60 € bei mir nachgefordert werden. Kosten bei Mehrabnahme anfragen!

Das Thema 1. WK ist in „aller Munde“. – Dazu zwei lesenswerte Veröffentlichungen, die unsere Mei-nung treffen und nicht zu teuer sind: 1) W. Post: Der unnötige Krieg – 400 S., viele Abb. s/w, fester Einband, 19.95 €, Gilching/Obb. 2014; 2) Ph. Simonnot: Die Schuld lag nicht bei Deutschland – Anmerkungen zur Verantwortung für den Ersten Weltkrieg – 2sprachig dt.-frz., jeweils 70 S., 14.50 €, Berlin 2014


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.