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Deckert - Brief 11-12/2015  

Herbst

Astern blühen schon im Garten, Schwächer trifft der Sonnenpfeil
Blumen, die den Tod erwarten
durch des Frostes Henkerbeil.
 


 

Brauner dunkelt längst die Heide, 
Blätter zittern durch die Luft.
 
Und es liegen Wald und Weide
unbewegt im blauen Duft.
 


 

Pfirsich an der Gartenmauer, 
Kranich auf der Winterflucht.
 
Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, Welke Rosen, reife Frucht. 

Detlev von Liliencron (1844-1909)


 

Und wieder ist es so weit: Der Herbst hat Einzug gehalten und kündet deutlich das Ende eines Jahres an, das seine Spuren in unser aller Leben hinterlassen wird: das Überrollen durch Asys aus „Hinz- und Kunzistan“. Mehr dazu auf S. 2.

Anfang September haben meine Frau und ich vom Erzgebirge aus (DHErz) einen viertägigen Abstecher nach Norden zur Bundesgartenschau im Havelland gemacht. Dort besuchten wir auch einen langjährigen Gönner und Mitstreiter in Rathenow und verbrachten mit ihm einen angenehmen Tag.

Die September-Runde des DKK mußte leider ausfallen. Viele noch in Urlaub, und ich stark ausgelastet. – Die letzten zehn Tage verbrachten wir mit langjährigen Freunden an der Algarve, Süd-Portugal.

Vom 16.- 18.Okt. fand das Herbsttreffen der „Tage DEUTSCHER Gemeinschaft“ an bekannter Stelle statt. Lange sah es so aus, als würde ich absagen müssen. Doch dann gingen noch genügend Anmeldungen ein, so daß es am Ende noch eine runde Sache wurde.. Leider läßt bei vielen die Meldedisziplin, die für eine gute Planung erforderlich ist, zu wünschen. Das gilt nicht nur für die Jüngeren Angefragte Termine 2016: a) 17. – 19. oder 24. – 26. Juni und b) -. – 25. Sept. – Vom Harz fuhr ich nach Süd-Thüringen (Schleusingen) und sprach dort am Sonntagmittag im „Goldenen Löwen“ zum Thema „Einfall der Exoten – Einfach hinnehmen oder ....? – Die Runde war gut besucht und verlief störungsfrei. --- Der „Goldene Löwe“ wird von meinem politischen „Adoptivsohn Tommy F. bewirtschaftet. Wer in diese Gegend kommt, sollte nicht versäumen reinzuschauen. – Von Süd-Thüringen ging es dann ins Erzgebirge und am Dienstag darauf über Nürnberg wieder nach Hause.

Bei der DKK-Runde im Oktober, die sehr gut besucht war, konnten wir als Gastvortragenden Dr. Rudolf K. aus Ludwigsburg begrüßen. Er sprach zum Thema „(US-) Amerika zieht in den Krieg. Der Vortrag behandelte schwerpunktmäßig die Zeit vor und während es 1. Weltkrieges, u.a. der LUSITANIA-Vorfall.

Wegen des notwendigen Baus einer dezentralen, voll-biologi-schen Kläranlage war ich mit dem Verantwortlichen einer hiesigen Firma – im Erzgebirge sind alle in Frage kommenden Firmen ausgelastet – am 24./25. Oktober vor Ort, um Einzelheiten abzuklären. Über Komotau. Karlsbad und Eger, Bayreuth fuhren wir zurück. - Am Donnerstag darauf, 29. Okt., mußte ich erneut gen Osten fahren, da ich vor dem Landgericht Chemnitz als Zeuge für eine Mieterin aussagen sollte, die in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Immerhin erhalte ich neben 0, 25 € je gefahrenen Kilometer sogar einen Stundenlohn von 3, 50 €... - Am 31. Oktober stand 270 Minuten KULTUR PUR auf dem Programm. Meine Frau und ich sowie die Pateneltern meiner Tochter genossen Wagners TANNHÄUSER in einem Mannheimer Kino, wo eine Aufführung aus der MET, New York, übertragen wurde. Es handelte sich um die Geburtstagsgabe der Pateneltern zu meinem 75. --- Unangenehm die Begleitumstände, hier die Feststellung, wie weit die Ausländisierung in der Mannheimer Innenstadt bereits fortgeschritten ist. Auffallend das Gehabe der jungen Macho-Türken...

Familiär nichts Außergewöhnliches außer der Tatsache, daß ich Anfang Dezember für einige Tage ins Krankenhaus muß. Die Batterie meines Herzschrittmachers muß erstmalig nach 2001 ausgewechselt werden. Mittlerweile ein Routineeingriff.

Im Innenteil findet sich eine Übersicht über wichtige Begriffe aus der Asyl-Debatte sowie auf S. 5 meine Anzeige mit Strafantrag gegen die Asy-Merkel, der gezielt verbreitet werden sollte.

Alles Gute weiterhin und beste volkstreue Grüße

 

Zwischenrufe

BERLIN (dpa-AFX) - Die Zahl der arbeitslosen Hartz-IV - Bezieher aus Krisengebieten ist im Zuge der Flüchtlingskrise kräftig gestiegen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" (Freitag) unter Berufung auf eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit berichtet, hat sich die Zahl der erwerbslosen Hartz IV-Empfänger aus den Asylzugangsstaaten bis September 2015 binnen eines Jahres um 20 Prozent erhöht auf gut 160 000 Menschen. Besonders schwer bei der Jobsuche tun sich demnach Menschen aus afrikanischen und arabischen Ländern, bei denen die Zahl der Arbeitslosen stärker gestiegen ist als in Vergleichsgruppen. So habe sich die Zahl der registrierten Jobsuchenden aus Syrien mehr als verdoppelt. Die Zahl aller Hartz-IV-Empfänger aus den Fluchtländern, einschließlich Familienangehörigen, stieg dem Bericht zufolge binnen eines Jahres bis Juni 2015 um 83 000 oder 23,4 Prozent auf fast 436 000 Menschen. Einen Anspruch auf Hartz IV haben Flüchtlinge, wenn ihr Asylantrag anerkannt ist und sie keine Arbeit finden. Für die Bundesagentur für Arbeit kommen die Zahlen nicht überraschend: "Die Integration in den Arbeitsmarkt gelingt - auch auf Grund der Sprachbarrieren - nicht immer ohne Probleme", sagte eine Sprecherin der Bundesagentur der "Süddeutschen Zeitung". Die Hälfte der Flüchtlinge sei aber 25 Jahre oder jünger und habe bei ausreichender Qualifikation gute Chancen, den Sprung auf den Arbeitsmarkt zu schaffen, wenn sie ausreichend qualifiziert seien. Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär´...... *** Die Meldung stammt von Ende Oktober; - Rückfragen a) über Stat. Bundesamt, Wiesbaden, sowie b) Bundesagentur für ...., Nürnberg.

Ich habe bewußt diesen Text als Einstieg, um aufzuzeigen, daß die Systemmedien nicht alles unter den Teppich kehren können... – Zu dieser Meldung paßt eine dpa-Meldung, die am 3. Nov. in der Gesamtausgabe des Mannheimer Morgen (MM) zu lesen war: Reizwort „Familiennachzug“. Wer es schafft, das Bleiberecht zu bekommen, kann seine Familie nachkommen lassen. Minderjährige Kinder haben Anspruch darauf, daß ihre Eltern nachkommen können. Der Antrag muß innerhalb von drei Monaten nach der Anerkennung als Asylberechtigter oder „anderer“ Flüchtling gestellt werden. Der Nicht-EU-Ausländer benötigt eine behördliche Erlaubnis. Für die Nachziehenden muß ausreichend Wohnraum vorhanden und der Lebensunterhalt abgesichert sein Beim Ehegattennachzug müssen beide Partner mindestens 18 Jahre alt sein. Der/die Nachziehende muß nachweisen, sich „auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen“ zu können... – So im „neuen“ Aufenthaltsgesetz 2005 der 1. Merkel-Regierung!

WER darf alles bleiben? 1) Wer als politisch Verfolgter anerkannt ist/wird; das ist eine kleine Minderheit. 2) Wer nachweisen kann, daß er lesbisch oder schwul ist und deshalb im Heimatland Schwierigkeiten hat. 3) Wer im Heimatland eine Beschneidung fürchten muß. Trifft nur auf moslemische Frauen zu, nicht auf Juden-Buben.... 4) Wer in seinem Heimatland eine höhere Strafe zu erwarten als hierzulande. Wer z. B. zu Hause wegen Mordes hingerichtet würde, kann hier bleiben???? 5) Wer aus einem Krisengebiet kommt, also aus Afghanistan, Irak, Eritrea, Palästina/Gaza-Streifen Ägypten und natürlich Syrien. – Die US-Freunde besorgen den weltweiten „Frieden“, und wir vor allem übernehmen die sog. Kollateralschäden, sprich die Flüchtlinge.

Da die meisten Moslems mehr Kinder, oft auch mehr als eine Frau haben, kann man davon ausgehen, daß auf jeden mit Bleiberecht mindestens zwischen 4 – 6 Personen kommen. Laut „Bundesamt für ´Migration´ werden Eriträer, Irakis und Syrer derzeit fast zu 100% mit einem Bleiberecht ausgestattet. Kein Wunder also, daß sich die Zahl der Syrer wunderbar vermehrt. --- Neben diesen Neuzuwanderern in die soziale Hängematte – siehe Anfang- kommen die sog. legalen EU-Zuwanderer aus den Pleite-Staaten des Südens und Südostens: nicht nur Griechen und „ethnisch mobile Gruppen“ der Gattung Sinti/Roma. Und die neuen sicheren Drittstaaten wie Albanien, Serbien und Montenegro sind eine sind eine fromme Mär. Sie sind EU-Beitrittskandidaten! Und aus den sicheren Drittländern Griechenland, Kroatien, Slowenien und sogar (noch) Deutsch-Österreich strömen sie massenweise in unser Land. Dabei werden, bzw. können viele, die ILLEGAL über die Grenze kommen, nicht einmal erfaßt werden. Die Zahl der bislang Untergetauchten soll mittlerweile mehrere Hunderttausend betragen. Und es nimmt mit der Invasion kein Ende. Auch die sog. Transitzonen lösen das Problem nicht. WAS allein würde, wäre das sofortige Zurückschicken. Doch die FDJ-KP-Tante Merkel will das nicht. So handelt sie bei gemäß ihrem Amtseid „Schaden vom deutschen Volk abzuhalten!!! Und die Mehrheit der UNION steht noch immer hinter ihr. Die CSU bellt nur, beißt aber NICHT zu! Alles nur Augenwischerei und politische Schaukämpfe, um den Wähler in einer gewissen Sicherheit zu wiegen.

Vielen fällt inzwischen auch auf, daß für all die notwendigen Maßnahmen Geld keine Rolle spielt, obwohl wir nach wie vor riesige Schulden haben. Für einheimische Deutsche würden diese nicht gemacht werden!!! – Die Kosten in xfacher Milliardenhöhe können zur Zeit nur geschätzt werden, da keiner zum jetzigen Augenblick sagen kann, wie viele Entreicherer noch von den Armleuchtern der Willkommenskultur ins Land gelassen werden. So lange indes der Souverän die SYSTEM-Parteien NICHT in die politische Wüste schickt, wird sich NICHTS ändern, leider!!! Im Klartext bedeutet das Abwahl oder Rauswurf aus dem Amt durch einen Volksaufstand....

 

Dies & das

De-Brief 9-10/2015, S. 6


 

F. Anderson: Biowaffen-Apoka-lypse – Von der Spanischen Grippe zum Ebola-Probelauf“

159 S., Broschur, 13, 80 €, Tübingen 2015

Was der Verfasser in diesem dünnen Buch anbietet, ist hochexplosiv. Behauptet er doch nichts an-deres, als daß es sich um geplante Biowaffen-Versuche aus der Giftküche US-amerikanischer Labors handelt. – Laut Verfasser soll eine „Weltmacht“ das Patent auf das Ebola-Virus beantragt haben und soll in den betroffenen westafrikanischen Gebieten Virusforschungsstationen unterhalten. Auf- fallend ist, daß dieses Thema in den führenden Systemmedien keine (besondere) Erwähnung findet. --- Neugierig geworden?


 

SOZIALPOLITIK – So lautet der Titel der Nr. 327 der INFOMATIONEN zur polit. Bildung. – Im Innenteil findet sich als „Info aktuell“ eine auf 24 S. eine Untersuchung über den „Salafismus – Ideologie der Moderne“. – Schon deswegen lohnt der kostenlose Bezug über ´Publikationsversand ... – Pf. 501 055, 18155 Rostock – Fernbrief: 038204 – 66 273 oder www.bpb.de/informationen-zur-po-litischen-bildung


 

Abhängig von Rußland - Energieeinführen der EU in Prozent: a) Fas: Rußland 35, Norwegen 28, Algerien 13, Katar 11, Sonstige 18; b) Öl: Rußland 35, Norwegen 12, Saudi-Arabien 8, Sonstige 45. – Es dürften auch verstärkt Gas und Öl aus dem Iran in die EU kommen, denn Iran hat neben Rußland die größten bekannten Erdgasvorkommen.

Quelle: Spiegel 36/2014, S. 63


 

Wetzlar/Lahn, Hessen: Streit um Lebensmittel – Die dortige TAFEL hat derzeit so viel Kunden wie nie. Das liegt daran, daß immer mehr Flüchtlinge („Asys“) kommen – ein Trend, der auch anderswo verzeichnet wird. Deutschlandweit versorgen sich derzeit 120.000 Asylbewerber mit kostenlosen oder stark verbilligten Lebensmitteln der TAFEL-Bewegung. Der Bundesverband schätzt, daß die Zahl bis Ende des Jahres auf 150.000 ansteigen wird.*** Jeder Kunde wäre dann ein „Asy“. - Diese Entwicklung bereitet Sorgen. In Wetzlar sind es mittlerweile 4500 (!) Kunden, darunter 800 „Asys“, die im Landkreis leben . ... Bisher ist die Mehrheit unserer Kunden bereit zu teilen. Die Frage ist nur, wie lange das noch so bleibt. Wenn Hartz IV-Empfänger und andere Bedürftige .... plötzlich deutlich schlechter unterstützt werden können als vorher, wird das die Stimmung beeinträchtigen, dann droht ein Konflikt um Lebensmittel. Bei uns im Landkreis gibt es Orte, wo die Rechten sehr stark sind. Dort bekomme ich bereits zu hören: „Die armen Deutschen laßt ihr im Regen stehen.“....

Spiegel 33/2015, S. 22


 

Bu...WEHR: Teures Gerät --- Gesamtkosten je Flugstunde: 1) Transporthubschrauber CH-53 G: 25.896 €, davon Betriebskosten 22.237 €; 2) Kampfhubschrauber „Tiger“: 35.911 € / 22.074 €; 3) Transporthubschrauber NH90: 44.208 €; / 31.619 €; 4) Aufklärungsflugzeug P-3C Orion: 52.471 € / 41.167 €; 5) „Eurofighter“ 71.316 € / 36.183 €; 6) Regierungs-Airbus A340 47.294 € / 17.950 €

Spiegel 33/2015, S. 30


 

Zweierlei Maß! – „Der Schweizer Tages-Anzeiger über das Urteil des Europ. Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), Straßburg, zum Genozid (1) an den Armeniern: Bedenklich ist, daß der EMGR eine Gewichtung zwischen Völkermorden vornimmt. Wer den Holocaust leugne, rufe damit automatisch zum Rassenhaß auf, sagten die Straßburger Richter. Wer aber den Genozid an den Armeniern leugne, habe nicht zwingend die Absicht, Haß zu säen. Diese Unterscheidung ist nicht nachvollziehbar. Das Urteil des EMGR hat die Position der Minderheit geschwächt. Geschadet hat der EMGR auch sich selbst. Er spricht der Schweiz ab, ein Gesetz zu erlassen und anzuwenden, das dem Minderheitenschutz dienen soll.“

Quelle: Thüringer Allgemeine vom 17.10.2015 unter Rubrik „Pressestimmen“

Natürlich ist die Holo....-Gesetz-gebung eine SONDER-Gesetz.ge-bung allein zu Gunsten der Juden. Deutlicher kann man es nicht ausdrücken. --- Daß auch eine freie, kritische Hinterfragung unter Beachtung wissenschaftlicher Grundsätze und im Rahmen einer freien wissenschaftlichen Forschung damit nach wie vor unmöglich ist / wird, leuchtet sicherlich jedem Vernünftigen ein.


 

WER zahlt, wenn ein Asy einen Unfall verursacht? Im Raum Landsberg/Lech bleibt eine Frau nach einem Unfall mit einem radfahrenden Asy auf ihren Kosten sitzen, vorab ...!!!! --- Die Folgen... In manchen bayrischen Gemeinden und Kreisen – so z. B. Miesbach/Obb. - macht man jetzt Nägel mit Köpfen! Die Asys werden versichert, natürlich auf Kosten der Steuerzahler, NICHT auf Kosten der Gutmenschen der Willkommenskultur! Und wenn die Gemeinde oder der Kreis weiteres Geld benötigen, werden die Gemeindesteuern oder die Kreisumlangen erhöht ....--- Genauso wird es sich mit der Gesundheitskarte verhalten, die bundesweit eingeführt werden soll. Die Kosten trägt natürlich der Beitragszahler. Und da wird noch immer von „Bereicherung“ gesprochen ....l

Quelle: Ging mir von einem Bekannten zu.


 

Mannheim am Neckar und am Rhein mit dem zweitgrößten deutschen Binnenhafen nach Duisburg ist wie Duisburg ein „gutes“ Beispiel für die Ausländisierung von Ballungsräumen in der Alt-brd. Auf 181.000 deutsche (?) Mannheimer = 58% kommen bereits 131.000 mit „Migrationshintergrund“ = 42%. Im „sozialen Brennpunkt“ Neckarstadt (-West) leben 60% Ausländer; Tendenz steigend! Zuzug vor allem aus dem Balkan-Raum der EU, hier vor allem die Landfahrer der Sippen Sinti/Roma...


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.