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Das Lustgeschäft Not

Anmerkungen zu einem Beitrag des Adriano Furlanio in WN/OZ, S. 9, LOKALES, vom 12.5.2016

„Adasi (*) lebt in der Notunterkunft im ehemaligen (WN/OZ-) Druckhaus (gegenüber dem Weinheimer Friedhof). Pro Monat bekommt er rund 190 Euro (1) Taschengeld. Da ist jeder Nebenverdienst willkommen. Und wenn er dafür seinen Körper verkauft. - * / Name von Redaktion geändert!

Adasi ist ein sogenannter Toy Boy. Ein junger, aus seinem Heimatland (2) geflüchteter Mann, der von deutschen Frauen für Sexdienste bezahlt wird. 30 Euro, so viel oder auch so wenig, soll er von überwiegend älteren Frauen bekommen haben. …"

So weit als Einstieg zum besseren Verständnis der Überschrift des 5spaltigen (von sechs Spalten), ganzseitigen Beitrages, in den ein Foto von einem schwarz/weißen Händedruck fast halbseitig über zwei Spalten eingebaut ist; eine Erklärung für dieses „Sinnbild" liefert der linkische WN/OZ-Schreiberling indes nicht. – Der hochragende (weiße?!?) Daumen im schwarz-weißen Händedruck ähnelt einem Phallus (= Penis, …..?)…

Dieser Beitrag hat bis heute, 21. Mai, entsprechende Leserzuschriften gebracht. Sie zu kommentieren, lohnt nicht; sie bewegen sich im üblichen Entrüstungsrahmen „Wie kann man nur ….", bzw. werden mit dem Problem der Freudenhäuser (für Männer), mit „Prostitution in Verbindung gebracht. Daß es praktisch seit Beginn menschlicher Gemeinschaften und Siedlungen Derartiges gibt, ist eine Tatsache. Hängt wohl auch mit dem Unterschied zwischen weiblich / männlich zusammen. --- Im Deutschen gibt es für Liebensdienste nur weibliche Begriffe wie Freuden-mädchen, Hure, Kurtisane, Nutte, Stricherin – Stricher ist eine sehr junge Prägung -, aber keinen alten männlichen Begriff… Warum? Ich lasse die Frage offen. Ist heute vielleicht eine Magisterarbeit in Soziologie oder Germanistik wert …– Über das Englische wurden Ausdrücke wie „Lover Boy", „Call Boy" usw. ins Umgangsdeutsch eingeführt.

 

 

(= Spielzeugjunge) lese ich zum ersten Mal. „Lover Boy" (Liebesbub…) ist aus Krimis bekannt, bzw. wurde über Krimis bekannt gemacht. Damit sind durchweg (junge) Exoten gemeint, die sich meist minderjährige weibliche Wesen, teilweise auch mit Hilfe von Drogen, sexuell gefügig machen und sie zum „Anschaffen auf den Strich schicken", sie also SEXUELL ausbeuten. – „Call Boy" / „Call Girl" – die Bedeutung setze ich bekannt voraus. „Call Boy" wäre etwa mit männliche Hure / Nutte zu übersetzen. --- Playboy" (Spieljunge) als Name einer US-Zeitschrift für „Porno light" (im Gegensatz zu „Hardcore Porno"… ) ist fast schon als Allgemeinwissen einzustufen …

Zurück zum Furlanschen Entrüstungstext. – Das Nachfolgende ist jedoch bedingt auch ironisch, sarkastisch und satirisch zu verstehen.

1) Diese (wenigen?) älteren Frauen haben, so scheint es, noch körperliche (SONDER.) Bedürfnisse, die sie auf dem hiesigen „freien Markt", auch gegen Entlohnung, nicht mehr erfüllt bekommen …. Junge Deutsche benötigen diese Gruppe, selbst bei Entlohnung, wohl nicht … Einschub! Es soll aber mittlerweile in einigen Großstädten, neben einem männlichen „Escort Service", auch „Frauen-Bordelle geben, was von den rotgrünen Päderasten, Transen-und „Gender"(2) –Befürwortern als „Schritt zur geschlechtlichen Gleichberechtigung" eingeordnet wird.

2) Diese (wenigen?) älteren Frauen werden nun verdammt, werden in eine Schmuddelecke gestellt, was sie nicht verdient haben. --- Betrachten wir das Ganze doch mal POSITIV! --- a) Bislang konnten sich aus dieser Gruppe nur die Besserverdienenden eine derartige Entspanungsreise nach Gambia – dort soll Adasi herkommen – oder Kenia gönnen. Jetzt wird diese besondere Dienstleistung dank „Exoten willkommen, dank „Willkom-menskultur" usw. auch für schlechter Verdienende bezahlbar. --- b) Diese (wenigen?) älteren Frauen haben nicht nur die Willkommenskultur verinnerlicht, sondern leben auch „Integration" = „Eingliederung" persönlich vor. --- c) Sie sorgen, auch wenn nur für kurze Zeit, für menschliche Wärme, menschliches Miteinander ….., was ja offiziell angestrebt und gefordert wird. --- d) Sie sorgen mit der „Entlohnung" dafür, daß die armen trauma-tisierten, jungen Männer ihr karges Taschengeld aufbessern können, so daß sie nicht gezwungen sind, damit mögliche Bordellbesuche zu finanzieren, sofern dafür keine Spenden eingehen oder Stadt- und Landkreise zumindest die Anfahrten mit dem Taxi finanzieren, wie ich hin und wieder über bundesweite Quellen mitgeteilt bekomme. Immerhin hat schon vor über einem Jahr ein evangelischer Pfaffe (i.R.) in Bayern gefordert, daß die Bordellbesitzer an einem Tag in der Woche ihre Einrichtungen und ihr „Personal" kostenlos zur Verfügung stellen. Eben gelebte „Christenpflicht". --- e) Um ihr karges Taschengeld aufzubessern, müssen diese jungen, traumatisierten Männer, denen sogar in einer offiziellen Broschüre des BuMi für Gesundheit vermittelt wurde, wie man hierzulande angeblich „Sex „richtig" macht….", nicht stehlen, nicht betrügen oder gar Drogen verkaufen! --- f) Und…., wenn diese (wenigen?) älteren Frauen dazu beitragen, daß dank ihres persönlichen wie

 

finanziellen Einsatzes der Druck auf die Lenden dieser jungen, traumatisierten Männer gelindert wird und sie nicht durch die offenherzige Kleiderkultur, nicht nur in Bädern, der weiblichen Einheimischen zum „Antanzen, Angrabschen usw." „herausgefordert" werden, dann bieten diese (wenigen?) älteren Frauen einen großen, nicht hoch genug einzuschätzenden Schutz für unsere Mädchen und Frauen, weil sie dadurch von Exoten, mit oder ohne „+ 20 cm" (3), nicht mehr als Lustobjekte ihrer animalischen Begierde angegangen werden. Diesen Schutz kann diese Bananenrepublik, kennzeichnenderweise, nicht mehr bieten Köln und anderswo lassen grüßen …

3) Insofern muß das „SYSTEM" froh sein, daß es diese (wenigen?) älteren Frauen gibt, muß sich freuen, wenn sich noch MEHR solche älteren Frauen finden und sich aufraffen, zu den Bedürfnissen ihres Körpers zu stehen und so das für sie Angenehme mit dem für unsere „Bagaasch" (= pällsich für „Gesellschaft") Nützlichen verbinden!!!

4)

 

 

Welche Rentnerin, welcher Rentner kann von sich behaupten, er/sie habe ein persönliches monatliches Taschengeld von 190 € für sich allein? --- Ich habe das nicht!!!

 

 

Ist ein westafrikanisches Mini-Land auf beiden Seiten des Flusses Gambia und war ehemals eine brit. Kolonie; die Amtssprache ist Englisch! Gambia hat das Brit Commonwealth (of Nations) 2013 verlassen. Damit ging auch das Recht der Vorzugseinwanderung nach Großbritannien verloren…– Von Unruhen ist kaum was bekannt. Daß es einem Negerstaat so „gut gehen soll" wie zum Beispiel Griechenland, ist mir nichts bekannt. --- Ich habe im Netz etwas zur „wirtschaftlichen Lage" „geschnüffelt"… 1 GMD (Gambian Dalasi) # 0, 02 €, 1 € # 49, 92 GMD. 100 GMD # 2 €. --- Ein Arbeiter, eine Putzfrau verdienen im Monat 900 GMD # 22, 50 €, ein Junglehrer 1250 GMD # 31 €, ein Schulleiter zwischen 2600 bis 3200 GMD, also etwa 65 bis 80 €. --- 1 Sack Reis (50 kg), mit dem eine Familie (? 5-6 Pers.) einen Monat lang auskommen soll, kostet z.Z. um die 950 GMD # 20 €. – 1 Sack Zucker um die 1250 GMD # 24, 50 €, 1 Sack Zwiebeln 300 GMD # 6 €. --- Der angebliche Jahresdurchschnittsverdienst soll bei 520 USD # 463, 3549 € liegen. --- Das „karge" Taschengeld von 190 €, das unser „Toy Boy" – Be-/Entreicherer erhält, entsprich in gambischer Währung # 9286, 76 Dalasi! Das ist der Monatsverdienst von zehn Arbeitern… und vier Junglehrern!!! --- Seine „männliche Zierde" ++++ (?) zur Befriedigung der körperlichen Bedürfnisse der (wenigen?) älteren Frauen bringt ihm bei nur (!) 30 € nochmals rd. 1340 GMD, also genauso so viel wie ein Schulleiter einer größeren Schule bekommt. Wenn er dieses Körperteil +++ nur jede Woche einmal einsetzen darf / muß, bringt ihm das in einem Monat 120 € # 6000 GMD. Mit seinem „kargen" Taschengeld von 9286,76 GMD + seinem zusätzlichen Lust-Verdienst von 6000 GMD kommt der arme, traumatisierte Jung-Neger auf monatlich 15.286, 76 GMD!!! - Davon leben in Gambia fast 17 Arbeiter / Putzfrauen einen Monat lang…… --- Nehmen wir, als Untergrenze, an, daß unser bestens ausgebildeter, traumatisierter Jung-Neger, für das Hierkommen ab seinem Heimatdorf 5000 USD zahlen mußte, dann kann jeder selbst ausrechnen, wie viele GMD das sind, was man dafür in Gambia alles an Lebensmitteln bekommt und wie viele Arbeiter/Putzfrauen usw. im Monat, bzw. im Jahr davon bezahlt werden und davon leben könnten… - Daher ist es auch verständlich, daß sie neben dem „kargen" Taschengeld auch lieber Bares statt Lebensmittel nehmen. Denn, das erfahren sie umgehend von den Gutmenschen (geschlechtsneutral): Sie können sie sich ja auch bei der „Tafel" kostenlos, bzw. fast kostenlos versorgen! – Und damit „er" in Form bleibt, gibt es obendrein eine kostenlose (!) und umfassende, ärztliche Rundumversorgung, die auch die Zähne miteinschließt sowie die erforderlichen Taxifahrten zum Arzt, ins Krankenhaus.--- Was zur Weiterbildung! Man verfolge den möglichen Weg von Gambia bis nach hier …

 

 

Die Umrechnungen sind natürlich Annäherungswerte! --- Auf Grund der dort herrschenden Inflation könnte der aktuelle Umrechnungskurs noch zu mehr „Gambian Dalasi" führen.

Woher oder von wem er indes die 5000 bis 10.000 USD hat, um nach hierher zu kommen, bleibt wohl immer ein Rätsel, bzw. sein Geheimnis. --- Sicherlich hat diese „schwarze Fachkraft" zudem genau die berufliche Ausbildung, die uns hier fehlt, obwohl seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts im Schnitt jährlich über 500.000 Exoten arbeitslos sind, auch solche, die hier geboren wurden. --- Die arbeitslosen Exoten mit einem Paß der „brddr" werden, leider, bzw. aus nachvollziehbaren Gründen, NICHT gesondert aufgeführt in der „Nürnberger Statistik"…

 

 

Die Anspielung, dessen bin ich mir bewußt, ist etwas anzüglich. – Alt-Weinheimer oder auch Bewohner der US-Besatzungszone mit US-Kasernen in der Nähe werden sich daran noch erinnern und es auch verstehen. --- In der unmittelbaren Nachkriegszeit, als die einfachen Deutschen dank der Alliierten „BEFREIUNG" kaum was zu knappern hatten, verdingten sich viele junge Frauen, teilweise sogar Mädchen, durchweg aus der Unterschicht, als Liebesdienerinnen bei den Besatzern. Der Ausdruck „Negerliebschen" war noch einer der anständigsten. Für Dollars, Zigaretten und Schokolade – die beiden letzteren Güter brachten auf dem Schwarzmarkt recht viel ein -, taten sie fast alles, durchweg der NOT wegen, um ihre Familien durchzubringen. --- In diesem Zusammenhang sind die Begriffet „NOT" und „Lustgeschäft" durchaus nicht fehl am Platz.

 

Günter Deckert

NS, 1: Anregungen, Hinweise erwünscht!

NS, 2: Weiterleitung, vor allem aus dem „Elfenbeinturm heraus!", NICHT untersagt!!!

 

(4)

 

(3)

 

(2) Gambia –

 

(1) Nur 190 €… -

 

„Toy Boy"


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.