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  Bürgeraktion

„Die wohnliche DEUTSCHE Gemeinde“

 

Die Stimme derer, die mit der zunehmenden Ausländisierung und sichtbaren Überfremdung unserer Heimatstadt NICHT einverstanden sind, wird nicht nur systematisch unterdrückt, sondern wir werden auch in eine gewisse Ecke gedrängt, werden angefeindet, verunglimpft, ausgegrenzt und beschimpft.

Wir sind aber NICHT die Minderheit, sondern die übergroße Mehrheit, wie eine Bürgerbefragung 200%ig unter Beweis stellen würde. Doch diese scheuen die lautstarker Befürworter eines BUNTEN Weinheim, die nur medial in der Mehrheit sind, wie der Teufel das Weihwasser.

Daher haben wir aus unseren Reihen diese Bürgeraktion angeregt, ins Leben gerufen und bei Altstadtrat Günter Deckert angefragt, ob er bereit ist, als Sprecher zu fungieren. Er hat erfreulicherweise zugesagt, denn „Ich habe nichts mehr zu verlieren!“, so seine Worte. – Wir hoffen auch, daß Herr Jürgen Kretsch – siehe seine WN-Zuschrift vom 26. Juli – mit im Boot sein wird.

Wir anderen dagegen haben viel, teilweise sehr viel zu verlieren – siehe zuvor: Wir können es uns aus beruflichen wie familiären Gründen nicht leisten, uns weiter aus dem Fenster zu lehnen.

Wir haben mittlerweile Zustände wie in der „Ex“. Blockwarte und Denunzianten werden sogar noch von „oben“ aufgefordert, Deutsche mit „abweichenden Meinungen“ zu melden. Und es ist auch nicht ausgeschlossen, daß die Gut-Menschen sich der Anti-Chaoten bedienen, um uns einzuschüchtern.

Daher sehen wir NUR diesen Weg, um den anderen Weinheim, dem wohnlichen DEUTSCHEN Weinheim, eine Stimme zu geben.

ZU uns stoßen auch Menschen, die bislang fast immer „etabliert“ gewählt haben. Diese müssen nun aber feststellen, daß man sie mit ihren Befürchtungen und Sorgen alleine läßt und sie noch als „Störenfriede“ im „bunten Weinheim“ abstempelt.

Herr Deckert hat uns seine „Thesen und Forderungen zur Asyl- und Ausländerpolitik“ aus dem Jahr 1976 (!). Wir müssen zu unserer Schande gestehen, daß wir davon noch nie gehört und sie auch noch nie gelesen haben. Herr Deckert war schon damals weitsichtig! Leider, leider hat er Recht behalten.

Wir wissen selbstverständlich, daß in Weinheim NICHT die eigentlichen Entscheidungen fallen. Hier wird nur umgesetzt, was oben beschlossen worden ist. Wir sehen daher unsere Arbeit nicht nur kurz- und mittelfristig. Wir wollen mitarbeiten, daß OBEN Entscheidungen getroffen werden, die das Problem an der Wurzel anfassen!

„Wir sind NICHT das Weltsozialamt! Auf unserem verkleinerten Staatsgebiet kann man nicht die Probleme von Millionen von Unglückseligen lösen!“ Und, was oft vergessen wird! Auch wir haben Schulden!!! Weder an unserem Geld soll noch an unserem Wesen soll die Welt genießen. Und... wir haben diese Zustände NICHT verursacht!!!

Die Gutmenschen aller Schattierungen sollen vor Ort helfen, dort selbst tätig (nicht nur die Rentner) werden, Vereine gründen, Geld spenden... de Urlaub dort verbringen, das soziale Jahr dort leisten....Kurzum! Wir wollen in einem wohnlichen DEUTSCHEN Weinheim leben und NICHT in EXOTEN-Heim, in dem wir uns nicht mehr Zuhause fühlen (können)!!! Was ist daran falsch?


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.