Startseite
Aktuelles
16 Thesen für PEGIDA
Wer ist G. Deckert?
Vor Ort (Kommunales)
Kommentare
Überfremdung
Buch: Hinter Gittern
Buchempfehlungen
Postkarten
Revisionismus / §130
Auschwitz/Oswiecim
"Befreiung"
Meinungen
Aufklärungshefte
Der Krakauer Prozeß
Aufschlußreiches
Wannsee-Konferenz
Wulf-Anzeige
Recht
Spenden
Verweise
Videos
Kontakt

 Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge.

Dem Kommunisten Bertold Brecht (1898 – 1956) zugeschrieben.

 

  27. Januar 1945: das Konzentrationslagers AUSCHWITZ wird „befreit“?

Tatsache, Mythos, Lüge, Legende?

 

befreien – 1a) durch Überwinden von Widerständen (gewaltsam) aus Gefangenschaft, einer unangenehmen, schlimmen Lage o.ä. herausholen, jemandem Freiheit verschaffen – b) einen erfolgreichen Freiheitskampf führen und dadurch von etwas frei machen. – c) freisetzen --- 2) von jemandem, sich, einer Sache, etwas Störendes, Lästiges entfernen --- 3a) von etwas Un-angenehmen erlösen, b) von etwas Unangenehmen loskommen, etwas überwinden --- 4) von etwas entbinden, freistellen

Befreiung 1a) das (gewaltsame) Herausholen aus Gefangenschaft, einer unangenehmen, schlimmen Lage – b) das Freiwerden von Unterdrückung - 2) Erlösen (von einer Krankheit) ...

Quelle: DUDEN, das große Wörterbuch der deutschen Sprache, sechs Bände, Bd. 1, S. 322, überarbeiteter Nachdruck Mannheim/Wien/Zürich 1977.

Das Ritual um den diesjährigen 27.Januar, den wir der früheren CDU-Größe Herzog verdanken, hielt sich sehr in Grenzen. Bereits eine Schmerzgrenze überschritten? „Schnauze voll!?“

Kaum öffentliche Veranstaltungen auf örtlicher Ebene – im Großraum Weinheim eine einzige (!), sehr erfreulich! - , die üblichen „zentralen“ Gedenken auf Länderebene, durchweg Pflicht-Veranstaltungen der Landtage – hier ging es dieses Mal um die Thematisierung des Euthanasie-Problems im 3. Reich (1), sowie auf Bundesebene, wo der brddr-Vorturner Köhler (2) im Bundestag ua. auch die geschichtliche Wahrheit bemühte. Da er sie zu haben scheint, werde ich ihn anschreiben, um an seiner Wahrheit teilhaben zu können.

 Um etwas über das Echo des 27. Januar zu erfahren, habe ich bei www.paperball.de reingeschaut, bin aber kaum fündig geworden. Mehr wird da schon über „google“ bei Eingabe von „Auschwitz, Befreiung“ geboten, aber auch nicht sehr viel Aktuelles. Das war 2005 ganz, ganz anders. – Und in diesem Jahr sind die Macher des „Zentralrates der Juden in Deutschland“ sogar der Ritualveranstaltung im Bundestag ferngeblieben! Wie furchtbar für das Ansehen dieser Demokratie? – Bei der Juden-Heimseite www.hagalil.com hatte sich am 26. Januar der Präsident der  Dt..-Israel. Gesellschaft, der „Alt“-CDUler Dr. h.c. J. Gerster, geäußert: „Stoppt den wachsenden Antisemitismus in unserer Gesellschaft – Verfassungsfeindliche Organisationen verbieten.“ So der Aufmacher der Gedenkbotschaft von nicht ganz einer Seite. – Unter www.tagesschau.de/inland/auschwitzgedenken102.htlm findet man auch nur das „Übliche“.

 

Doch wegen des „Üblichen“ opfere ich keine Zeit. Der Auslöser für diese Betrachtung ist die Wendung „Auschwitz-Befreiung“, „Befreiung des KZ, des Vernichtungslagers Au.....witz“. Das geht mir schon lange im Kopf rum. – Daher habe ich wegen des Wortinhaltes im DUDEN nachgeschaut – siehe oben.

 

Ich habe versucht, mich weiter sachkundig zu machen. Habe daher auf der offiziellen AU...-Seite des Museums Auschwitz (Gedenkstätte und Museum – Auschwitz-Birkenau), Sprache deutsch, nachgesehen. Derzeit nur in Polnisch und in Englisch lesbar. Eine auszugsweise Übersetzung ins Deutsche, die indes NICHT genehmigt ist, hat ein R. Fößmeier angefertigt. An diese Übersetzung kommt man direkt über http://www.forst.tu-muenchen.de/-refo/tradukoj /auschwitz de/index... Dort lesen wir. „Gegen Kriegsende begann die SS in einem Versuch, die Spuren ihres Verbrechens zu verwischen, die Gaskammern, Krematorien und die anderen Gebäude abzubauen und einzureißen sowie Dokumente zu verbrennen. Marschfähige Gefangene wurden in das Innere des Reiches evakuiert. Die im Lager Zurückbleibenden wurden am 27. Januar 1945 von Soldaten der Roten Armee befreit.“

Geht man auf evakuiert, so liest man dort unter der Überschrift, in Fettdruck, Die Todesmärsche, Folgendes: „Im 2. Halbjahr 1944 begann die SS-Verwaltung angesichts der anrückenden Offensive (Ausdruck?) der Roten Armee mit der Evakuierung der Häftlinge des KZ Auschwitz, die in Lager im Innern des Reiches geschickt wurden. Mitte Januar 1945 ergingen die endgültigen Befehle zur Evakuierung und Auflösung des Lagers.

Vom 17. – 21. Januar wurden etwa 56.000 Häftlinge in Fußmärschen aus dem KZ Auschwitz und seinen Außenlagern unter schwerer Bewachung von SS-Männern abgeführt.

Viele der Häftlinge starben bei dieser tragischen, als Todesmarsch bezeichneten, Evakuierung.“

 Eine Kartenskizze findet sich am Textende. .

Nebenbei: Ein gewisser Elie Wiesel, der recht „berüchtigt“ und natürlich Jude ist, befand sich mit seinem alten (!) Vater unter den Evakuierten; beide starben nicht. – Hier stellen sich zum Gesamtsachverhalt einige WARUM-Fragen!

 Geht man auf befreit, dann findet man dort den gleichen Sachverhalt in sprachlich abgewandelter Form. Im Schlußabschnitt heißt es dort: „Viele Häftlinge kamen während dieser tragischen, als Todesmarsch bezeichneten Evakuierung, ums Leben. Am 27. Januar befreiten Soldaten der Roten Armee die wenigen Tausend Häftlinge, die die Deutschen im Lager zurückgelassen hatten.“ (Fettdruck jeweils nicht im „Original“)

 „27. Januar 1945

Befreiung von Auschwitz – die Barbarei tritt zutage

Sowjetische Truppen befreien das deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in Polen. Als Einheiten der 1. Ukrainischen Front in den frühen Nachmittagsstunden das Lager erreichen, finden sie dort noch etwa 7600 lebende Häftlinge, darunter rund 4000 Frauen, vor. Sie entdecken außerdem die unbestatteten Leichen von 648 Lagerinsassen.

Vermutlich verloren insgesamt etwa drei Millionen (3) Menschen auf grausame Art und Weise ihr Leben in dem Lager. ...... Bis Ende 1944 sind in Auschwitz vermutlich rund zweieinhalb Millionen Juden ermordet und in Krematorien verbrannt worden. Etwa 500.000 weitere Häftlinge verloren durch Seuchen, Hunger und Kälte ihr Leben.

Spuren werden beseitigt

Als sich die Rote Armee Auschwitz näherte, begannen die SS-Wachmannschaften, in aller Eile die Spuren ihrer grausamen Taten zu verwischen. Bereits im November hatten sie die Gaskammern gesprengt. Am 19. Januar 1945 wurde damit begonnen, die Krematorien zu zerstören. Am Tag zuvor hatte auch die Evakuierung der noch rund 98000 verbliebenen Lagerinsassen eingesetzt. Bei eisigen Temperaturen wurden endlose Marschkolonnen zu den Bahnhöfen im oberschlesischen Industriegebiet in Bewegung gesetzt. Wer von den Häftlingen vor Erschöpfung und Kälte zusammenbrach, wurde auf der Stelle von der SS erschossen.

In Oberschlesien verluden die Wachmannschaften die überlebenden Häftlinge in Züge, um sie in die Konzentrationslager Groß-Rosen, Ravensbrück, Sachsenhausen, Buchenwald, Mauthausen und Bergen-Belsen zu transportieren.“

Quelle: Die große Chronik der Weltgeschichte – Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg 1933 – 1945, Bd. 16, S. 350/351, CLUB-Buch, Gütersloh/München 2008 --- Wissenschaftliche Beratung (neuere Geschichte): Prof. Dr. Winfried Schulze, Lehrstuhl für Geschichte der frühen Neuzeit, Ludwig-Maximilians Universität, München *** - Prof. Dr. Andreas Wiersching, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Augsburg ***

 

Auch hier ergeben sich für den kritisch Denkenden eine Menge WARUM-Fragen? – Ich werde diese natürlich nachliefern, nachdem ich beim § 130-Fachmann bei der StA Mannheim, einem gewissen A. Grossmann, nachgefragt habe, ob das Stellen solcher Fragen in dieser „Demokratie“ überhaupt noch erlaubt ist.

*** Ich werde auch die beiden Professoren (= Bekenner) anschreiben und ihnen Verständnisfragen stellen. Ob sie antworten werden? --- Keine Antwort erhalten; möglicherweise nicht an die Herren weitergelietet.

 Ich habe weitere offizielle brddr-Quellen befragt. So 1) Bildatlas der deutschen Geschichte, hrsg. Von einem W. J. Wagner, wissenschaftliche Beratung Prof. I. Geiss, S. 310/311, Gütersloh 1999 --- Hier wird nur allgemein von „Orte des Grauens“ gesprochen. Auschwitz, auch die „Befreiung“, werden nicht erwähnt. --- 2) Knauers Bildatlas Drittes Reich, Hrsg. wie unter 1), wissenschaftl. Beratung Prof. Dr. Wolfdieter Bihl ***?, S. 146/147, Augsburg (Weltbild) 2001. – Hier heißt es „Stätten der Vernichtung“. Der „Inhalt“, wenn auch sprachlich etwas abgeändert, ist durchweg deckungsgleich. Auschwitz wird im Zusammenhang mit den anderen KL erwähnt. Eine kleine Leseprobe: „Auf ehemals polnischem Gebiet lagen mindestens 5887 Konzentrationslager, darunter die Hauptlager Auschwitz, Stutthof, Krakau, Lublin und die Todeslager Auschwitz-Birkenau, Belzec, Chelmo, Lublin-Majdanek, Sobibor und Treblinka., die ausschließlich der Ermordung der Insassen dienten. Ihre Leichen wurden nach der „Verwertung“ etwa vorhandener Goldzähne und der Haupthaare in Krematorien verbrannt.

Mit dem Vormarsch der Alliierten löste sich das System der Konzentrationslager auf. Die Lager wurden geräumt, die Insassen mussten tagelange FUßMÄRSCHE ins Innere des Reiches auf sich nehmen. Die Spuren der Massenvernichtungsanlagen versuchten die SS-Wachmannschaften zu verwischen.

Wie viele Menschen in den KZ-Lagern und bei Todesmärschen ums Leben kamen, läßt sich nicht mehr genau ermitteln. Man schätzt, daß zwischen 1939 und 1945 allein fünf bis sechs Millionen Juden ermordet wurden. ....

 In „Der neue Bildatlas der Weltgeschichte“, englisch-amerikanische Verfasser, S. 250/251, Gütersloh 2007, lesen wir: „Als die Sowjets nach Westen vorstießen , wurden die Insassen der polnischen Lager nach Deutschland verlegt und dort zusammen mit Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern eingesperrt.“

 In „Der 2. Weltkrieg – Bilder, Daten, Dokumente“, hrsg. von Prof. Dr. Herbert Michaelis, Gütersloh 1968, findet sich auf den S. 402/403 ein Kurzbeitrag unter der Kapitelüberschrift „Endlösung?“ Auschwitz wie auch die „Befreiung“ finden keine Erwähnung“.

In „Drittes Reich und 2. Weltkrieg“, hrsg. von F. Bedürftig, Piper-TB 42r56, München/Zürich 2004, findet sich zum Thema Auschwitz ein Beitrag auf den S. 42/43. Die „Befreiung“ wird nicht erwähnt

 In „dtv-Atlas Weltgeschichte“, hrsg. von H.Kinder & W. Hilgermann, München 2001², wird auf S. 483 zwar Auschwitz als „Vernichtungslager“ erwähnt. Von „Befreiung“, „Todesmarsch/Todesmärschen“ indes kein Wort. – Sie Seite ist überschrieben mit „Zweiter Weltkrieg / NS-Anti-Semitismus und Endlösung (1933 – 1945)“.

 Ich habe wegen eines „Hintergrunddienstes“ zum Thema AU....-Befreiung auch angefragt bei dpa, Hamburg – Antwort: Man hat so was nicht, was überaus verwundert. Und ich habe bei ARD-Tagesschau (nachrichtenbrief im Netz) über einen Herrn Gensing wissen wollen, ob es ein sog. Dossier über die AU....-Befreiung gibt. Antwort: Er wisse es nicht, werde aber darauf aufmerksam machen. Bis heute, 28. Januar 2009, habe ich nichts Entsprechendes im Netz gelesen.

 Aufschlußreich wären hier auch Querschnittuntersuchungen in Bezug auf Geschichtsbücher der brd wie der ddr und der brddr nicht nur einzelner Schulbuchverlage und in welchen Bundesländern sie benutzt werden (dürfen), sicherlich auch entsprechende „Erziehungsrichtlinien“.. – Auch sog. wissenschaftliche Handbücher fördern sicherlich „Erstaunliches“ ans Tageslicht.

 Schließen wir das Sachkundigmachen damit ab. Ich bin mir bewußt, daß ich nur einen kleinen Einblick geben konnte. Ich habe aber auch „Wissende“, wie ich meine, mittels E-Post angeschrieben, so a) die russische Botschaft und b) die polnische Botschaft, jeweils Berlin.

„Ende des Monats jährt sich die „Befreiung von Auschwitz“. Können Sie mir Bücher auf Deutsch nennen, deren Verfasser jedoch Polen sind. 1) Welche Armeegruppe der Roten Armee unter wessen Befehl hat Auschwitz erobert? – 2) Wie viele Rotarmisten kamen ums Leben? – 3) Wie viele deutsche Verteidiger kamen ums Leben? – 4) Wie viele Verteidiger wurden gefangen genommen? – 5) Was geschah mit Ihnen? – 6) Wie viele Insassen waren noch am Leben? – 7) Welcher Nationalität gehörten sie an? – 8) Wie viele Gebäude waren bzw. wurden zerstört? – 9) Welche standen noch? – 10) Wann wurde das Lager ganz geräumt? – 11) Wie lange stand es leer, bis es ein Museum wurde?

Weitere sachdienliche Hinweise erwünscht.

 Ich danke für Ihre Bemühungen und Ihr Entgegenkommen. Ich wünsche ein gutes 2009.

Mit frdl. Grüßen

Günter Deckert“

Bei den Fragen an die russische Botschaft wurde natürlich nach russischen Buchschreibern gefragt. - Bis heute, 28. Januar 2009, von beiden (!) Botschaften KEINE Antwort!!!

 -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mir war und ist natürlich bekannt, daß mein „alter“ Mitstreiter Dipl.-Politologe Udo WALENDY in der Reihe „HISTORISCHE TATSACHEN“ eine Nummer zur „AU.....-Befreiung“, die Nr. 31, herausgebracht hat. – Da man hierzulande nicht mehr (genau) wissen kann, was mittlerweile alles VERBOTEN (worden) ist, habe ich bei der Bundesprüfstelle (für jugendgefährdende Medien), Bonn, nachgefragt und erhielt von einer Sabine Ahmed (?) folgende Mitteilung: „Sehr geehrter Herr Deckert, vielen Dank für Ihre Mail. – Zu der Ausgabe Nr. 31 der Broschüre „Historische Tatsachen“ liegen der Bundesprüfstelle keine Erkenntnisse vor.“

Im Klartext heißt das, diese HT-Nummer ist nach wie vor frei (!) erhältlich und sollte daher umgehend bestellt werden, da man nicht weiß, ob nun nicht doch noch ein Indizierungsverfahren oder gar mehr („Buchverbrennung“) in Gang kommt.

Abschließend, nach einigen „Umwegen“, die gewollt waren, zurück zur Fragestellung am Anfang dieser Betrachtung.

Der Ausdruck „befreit“, Befreiung“ entspricht NICHT den geschichtlichen Tatsachen. Es handelt sich hier um eine fromme, jedoch medienwirksame wie „volkspädagogisch erwünschte“ Lüge als Teil eines umfassenden Umerziehungs-Programmes der Deutschen, das die Jetzt-Weichensteller in Politik und Medien der brddr als Hiwis mittragen (müssen / wollen). Die „hehren Forderungen“ des GG, das KEINE Verfassung ist, stehen NUR auf dem Papier. Die Wirklichkeit ist eine andere. Hier herrscht Gesinnungsterror, hier herrscht „finsteres Mittelalter“!

 

Folgerung:

Befreien kann man nur etwas, das verteidigt wird / wurde, wo also die Inhaber der „Sache“ WIDERSTAND leisten und gewaltsam vertrieben, verjagt werden müssen / mußten.

 

Günter Deckert, Weinheim an der Bergstraße am 28. Januar 2009

 

NS: Ehe ich das Ganze einem größeren Kreis zugänglich mache, lasse ich meine „Betrachtungen“ von der StA MA (Abt. Grossmann, klein-Nachfolger) „rechtlich würdigen“. Habe ich auch gemacht; siehe Nachtrag unten!

 

Noch was Neckisches – Ein Gesinnungsfreund (gebürtiger Sudetendeutscher) in Kanada, der wie ich Briefmarken sammelt, ließ mir eine Holo...-Sondermarke aus dem Jahr 1995 (40 Jahre....) zukommen mit dem Aufdruck, 2sprachig, „The Holocaust / L´Holocauste 1933 – 1945“. – Natürlich ein Grund für mich, bei der kanadischen Botschaft und der dortigen Postverwaltung* nachzufragen, ob in Kanada eine andere Holo....-Zeitrechnung gilt. – Ob der Botschafter der brddr bei den dortigen Verantwortlichen vorgesprochen hat, ist mir nicht bekannt...

* Eine Antwort erhielt ich nie!!!

Das Euthanasie-Problem ist ein Sonderfall. Es ist keine Erfindung des 3. Reiches. Das Euthanasie-Problem ist überaus vielschichtig, wie auch Befürworter wie Bertrand Russel, britischer Philosoph, sowie der Bio-Ethiker Singer, ein in Australien lebender Jude, beweisen.

Köhler ist kein (!) Fachhistoriker, hoffentlich jedoch sein Redenschreiber. – K. hat wohl Volks- oder Betriebswirtschaft studiert, war auch bei der Weltbank (?) tätig... Doch auch er hat die Spekulantenblase auf den internationalen, genauer von den Sonder-Amis beeinflußten bis beherrschten Finanzmärkten nicht erkannt. Und der „Fachmann Köhler“ weiß auch nicht weiter. Das „Gürtel-enger-schnallen“ sollte auch ganz oben Pflicht sein!

Nachtrag am 26.1.2012

Ich hatte 2009 diesen Text an die StA Mannheim (StA Grossmann) mit der Bitte um „rechtliche Würdigung“ geschickt.

Ich wurde weder Opfer einer „Heimsuchung“ in den frühen Morgenstunden noch wurde gegen mich ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Daraus folgere ich nicht ganz zu Unrecht, daß dieser Text noch „brddr-koscher“ ist.

Günter Deckert

NS: Einen etwas verkürzter Text, aus der Erinnerung heraus, ging am 27. Januar 2013 über die Ü-Zensur des Mannheimer Gefängnisses an den Mannheimer Morgen (MM). Der Brief wurde nicht angehalten. Es gab keine Heimsuchung meiner Zelle, auch wurde mir die Schreibmaschine nicht weggenommen noch wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Folglich auch keine Anklage mit weiterer Verurteilung. Der MM hat die Zuschrift natürlich NICHT veröffentlicht ... Wäre ja eine besondere Heldetat gewesen,! Und wagt schon eine Verhöhnung der neuen brddr-Zvilreligion „HOLO..... / Shoa(h)“ ...; seit einiger Zeit eingedeutscht als „Schoa“ (SPIGEL) geschrieben.

 


Top

Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.