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 BKA***-Studie: 275 000 Asylbewerber als Straftäter überführt

***BKA = Bundeskriminalamt, Wiesbaden --- www.bka.de

 

Das Ausmaß der Asylantenkriminalität sprengt jegliche Befürchtungen und gibt Kritikern und besorgten Bürgern nun offiziell recht. Dabei ist die Arbeitsweise der Macher der BKA-Studie noch unseriös und tendenziös und wirkt, wie direkt aus dem Kanzleramt bestellt.  --- Denn weder Tatverdächtige noch angezeigte Strafanzeigen werden hier aufgeführt, sondern nur aufgeklärte Straftaten von Asylbewerbern. --- Die anti-deutsche, selbstmörderische, GG-widrige Politik von CDU/CSU, SPD und Grünen wie der Kommunisten und den sog. Liberalen hat nicht nur diese Verbrechenslawine verursacht, sondern trägt auch die Verantwortung für die 275 000 Opfer dieser Straftaten.

 

Lageübersicht des BKA für das Jahr 2015

 

»Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« – scheint unmittelbar aus der Hexenküche der politisch Korrekten zu stammen.  - Selbst der Titel ist schon irreführend und falsch, denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderer« für Asylbewerber. Für mich sind das illegale Eindringlinge/Invasoren!!! - Wobei nach allgemeinem Sprachgebrauch Zu-wanderer keine Asylsuchenden sind, sondern „Migranten“ (zuerst Fremd- und dann Gastarbeiter), die, theoretisch, zum Arbeiten einreisen Heute reisen EU-Paßinhaber legal (!) durchweg zur Arbeitssuche ein. Angeworben wird kaum noch! Klar bei über 2 Mio offiziellen Arbeitslosen und um die 500.000 Exoten (ohne einen Paß der brddr; diese tauchen  in der Nürnberger Statistik NICHT auf!).

 

Aber bevor die Studie das BKA verlassen hat, scheint noch die Sprachpolizei des Sozi Maas , z. Z. tätig als Bundesjustizminsiter,  eingeschritten zu sein. Kriminalität und Asylbewerber in einem Satz zu verwenden, dies entspricht zwar immer öfter der Wirklichkeit, verhält sich aber konträr zur politischen Meinung der Parallelwelt von Berlin-Mitte.

 

Geschönte Studie, bestellte Manipulationsarbeit?

Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit polizeilichen Kriminalitätsstatistiken – gemeint sind die PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) auf Länder wie auf Bundesebene - und bin ManipulationenZum Beispiel hat eine brutale Raub- und Überfallserie mit mehr als zwei Dutzend Taten und Opfern nur als eine (!)Tat Eingang in die Kriminalitäts-statistiken gefunden. und Taschenspielertricks leidlich gewohnt.

Beim Auffliegen der Manipulation sprach die zuständige Polizeibehörde von einem Versehen, da es sich ja um die gleiche Tätergruppe gehandelt habe.*** So wurden 28 Raubüber-fälle kurzerhand zu einer einzigen Tat erklärt. Wer nähere Hintergründe dazu wissen möchte, der kann dies in meinem Sachbuch Gangland Deutschland nachlesen.

*** Meiner Kenntnis nach gibt es entsprechende Anweisungen von „OBEN“, so vorzugehen.

Oder wie dieser Tage ein Polizeibeamter resignierend schilderte, daß seine Anzeige über ein versuchtes Tötungsdelikt -  ein Asy hatte einem Mitbewohner sein Messer in den Brust-korb gerammt -, vom zuständigen Staatsanwalt zu einer gefährlichen Körperverletzung runtergestuft wurde. So bleibt die Tathandlung zwar gleich, aber jetzt wird in der Kriminalitäts-statistik ein Tötungsdelikt weniger aufgeführt.

 

Das erstellte Lagebild des BKA ist vor allem dazu geeignet, die Asy-/Flüchtlingskriminalität kleinzurechnen. Denn völlig untypisch werden hier nur aufgeklärte Straftaten durch Flüchtlinge aufgezählt. Hunderttausende Anzeigen, wo Asys/Flüchtlinge als Tatverdächtige geführt werden oder noch nicht mal als Tatverdächtige ermittelt wurden, bleiben in dieser »Studie« damit völlig außer Betracht.

So wird in Deutschland nur jede zweite Straftat aufgeklärt,ß 84,1 Prozent der 152 123 EinbrücheAsys/Flüchtlinge bei Eigentumsdelikten überdurchschnittlich vertreten sind. ungeklärt bleiben und demnach auch keinen Eingang in die BKA-Studie gefunden haben, obwohl bei Wohnungsdiebstahl beträgt die Aufklärungsquote magere 15,9 Prozent. Das bedeutet, da

Die Studie unterschlägt auch völlig eine immer größere Dunkelziffer nicht angezeigter Straftaten, da der Bürger es immer häufiger aufgegeben hat, Straftaten noch anzuzeigen, da der stunden-lange Verwaltungsakt meist ohne jegliche Folgen im Sande verläuft. (Dies ist also nur eine Vermutung ....)

 

»Lügenpresse« beim Lügen erwischt?

So ist es nicht verwunderlich, daß die Studie dazu verwendet wird, wozu sie augenscheinlich eigens erstellt wurde, nämlich der Bevölkerung vorzugaukeln, die „Ausländer“-Krimi-nalität steige nicht im Vergleich zur stattfindenden Masseninvasion an. So verwendet der Axel-Springer-Verlag dann auch die Überschrift: »Mehrheit begeht keine Straftaten«.

 

Auf die vielen Ungereimtheiten des BKA-Berichts wird mit keiner Silbe eingegangen. Die sich immer wieder als Qualitätsmedien selbstlobende publizistische Elite versagt hier vollständig oder schaut aus politischer Opportunität bewußt weg. So werden die dort genannten 208 000 aufgeklärten Straftaten als Beweis für eine geringe Kriminalitätsrate der Flüchtlinge im Allgemeinen weiterverbreitet. --- Auch unterlassen es einige Medien, beispielsweise der zum Bertelsmann-Konzern gehörende Nachrichtensender n-tvß drei rot-grün regierte Länder (NRW, Hamburg und Bremen) dem BKA einfach keine Daten übermittelt haben. --- Schlampige Arbeit der Redaktion oder die »Lügenpresse« beim Lügen erwischt? , darauf hinzuweisen, da

Gerade Nordrhein-Westfalen mit seinen rechtsfreien Räumen (Sozi)*** zu einem einzigen großen Kriminalitätsschwerpunkt verkommen. --- Dessen Zahlen haben keinen Eingang in die BKA-Studie gefunden, genauso wie der widerliche Sex-Mob von Köln mit über 1000 angezeigten Straftaten, davon über 400 Sexualdelikten. Letztere sind ja zum Jahreswechsel geschehen, so daß man dies als eine mögliche Erklärung deuten könnte. ist unter Innenminister Jäger

*** In den 90er Jahren erschien zumindest in einer Nürnberger Zeitung, Nürnberger Zeitung oder Nürnberger Nachrichten, (beide sollen einem Juden gehören, der SPD-Mitglied sein soll – habe das NICHT nachgeprüft) eine Wahlanzeige, in der es sinngemäß hieß, „Alle kriminellen Ausländer sofort raus!“ 

 

Man muß kein Pessimist sein, wenn man davon ausgeht, daß 95 Prozent dieser Taten niemals aufgeklärt werden und somit auch bei der nächsten BKA-Studie unterschlagen wer-den. Wenn man das Straftatenaufkommen aus NRW, Hamburg und Bremen mit ein- und hochrechnet, dann kommt man auf die 275 000 Straftatender Überschrift zu lesen sind. durch Asylbewerber, die in

 

In der BKA-Statistik sind auch 28 vollendete Tötungsdelikte durch Asylbewerber aufgelistet (nach meiner Hochrechnung sogar 36 Fälle). Dies sind drei ermordete Menschen durch Flüchtlinge jeden Monat. Haben sie dazu etwas in überregionalen Medien gelesen oder gar bei ARD und ZDF gesehen? Ich nicht.

 

275 000 Taten bedeuten: Jeden Tag werden 750 Straftaten von Asylanten begangen. Und das sind nur die aufgeklärten Verbrechen. Es wird gemordet, vergewaltigt, sexuell bedrängt, geraubt, geschlagen, gestochen und dem Bürger die Wohnung aufgebrochen – Tag für Tag.

275 000 Straftaten bedeuten auch 275 000 Opfer. Oder mehr. Die illegale Masseninvasion des vergangenen Jahres, die durch die Bundesregierung wie die übrigen Systemparteien begünstigt, geduldet, ja sogar gefördert wird, verschlingt nicht nur Milliarden an Steuergeldern. Es bleibt auch festzustellen, daß in Deutschland dadurch mindestens 275 000 Men-schen das Opfer einer Straftat geworden sind, die es ohne illegale Eindringlinge nicht gegeben hätte. ---- Glasklare Folgerung! Ohne Exoten-Eindringlinge keine exotischen Straf-täter!!!  --- Schon vor vielen, vielen Jahren habe ich „getextet“: MULTI-KULTURELL = MULTI-KRIMINELL!!! Ich habe RECHT behalten, leider ...

 

Die Quelle, hier Stefan Schubert / Kopp-Verlag, wurde überarbeitet und etwas abgeändert. – Die Verantwortung dafür trägt allein der Unterzeichner, in diesem Fall Günter Deckert, Weinheim (polizeibekannt) / 21.2. 2016


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Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.